DAS LOGBUCH DER ERDE SEPTEMBER 2008:

EIN SONDERBERICHT

WASSERZEREMONIEN FÜR DIE GROSSEN SEEN NORDAMERIKAS: 

 

KANADA IM AUGUST 2008

 

 

HEILUNG, VERGEBUNG UND BEDINGUNGSLOSE LIEBE

von Celia Fenn

Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild  http://www.starchildglobal.com

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Ich verließ den Westen Kanadas und reiste per Flugzeug quer über das Land nach Toronto an der östlichen Seite von Kanada. Kanada ist zweifellos ein sehr großes Land und der Osten ist ganz anders als der Westen. In der Bergkette der Rockies und den Nationalparks zu sein ist, als wäre man im Paradies, mit den Bergen, den Wäldern und den Flüssen und Seen. Der östliche Teil des Landes ist dagegen stark bevölkert und industrialisiert, mit großen Städten und allen Problemen des Stadtlebens in Ballungszentren und Umweltverschmutzung.

 

Und darum kam ich zu der Gegend der Großen Seen Nordamerikas, um mit der Familie des Lichts und Erzengel Michael zu arbeiten und mittels Kraft zweier Wasserzeremonien mit den Gewässern der Großen Seen zu arbeiten.

 

Die fünf großen Seen von Nordamerika bilden ein "Binnenlandmeer", das eine natürliche Grenze zwischen der USA und Kanada gestaltet. Viele große Städte grenzen an die Seen, so auch Toronto am Ontariosee. Die Gegend der großen Seen ist auch der Brennpunkt vieler Industrien und Chemikalienverarbeitungen und die großen Seen gehören möglicherweise zu den am stärksten verschmutzten und zerstörten Gewässern auf dem Planeten. Die Großen Seen sind soweit, in die neue Erde der fünften Dimension hinein angehoben zu werden und mit dem Ziel, diesen Vorgang zu unterstützen, haben wir zusammen gearbeitet, um dem Wasser unsere Liebe und Dankbarkeit anzubieten, es um Vergebung zu bitten dafür, dass dieses Gewässer belastet und verunreinigt wurde und um unsere Unterstützung bei seiner Rückkehr in seine Reinheit und Vollkommenheit im Paradies der neuen Erde anzubieten.

 

So, hier ist die Geschichte dazu: Nachdem ich in Toronto angekommen war, wurde ich nach Port Hope mitgenommen, um bei Lichtarbeitern zu wohnen. Kurz nachdem ich in Port Hope angekommen war, hatte ich plötzlich einen fürchterlichen Schmerz in meiner Leber und ich bekam schlimmen Durchfall. Ich dachte zuerst, es muss daran liegen, dass ich etwas Falsches gegessen hatte, doch ich erkannte danach, dass ich den Schmerz in dem Moment bekommen hatte, als ich ins Badezimmer ging, um mir die Hände zu waschen. Das Wasser übertrug seine Botschaft der giftigen Verschmutzung an mich und mein Körper reagierte darauf, indem er versuchte, sich von den Giften zu reinigen. Mir fiel das später am Abend ein, als ich eine Fahrt mit einem Freund unternahm, der mir dabei erzählte, dass Port Hope der Standort einer riesigen Chemikalienverarbeitungsanlage namens Cameco sei und dass dort unter anderem Uran aufbereitet werden würde und dass es kürzlich eine Kontaminierung der Hafengegend von Port Hope gegeben hätte. Als ich mit meinem Freund zu dem Hafen fuhr und meine Hände in das Wasser hielt, konnte ich ein Brennen spüren, da das Wasser mir so seinen Schmerz mitteilte.

 

Ich fand heraus, dass die Chemieanlage Cameco in Port Hope seit dem Zweiten Weltkrieg Uran für nukleare Programme aufbereitet hat. Laut einem Pressebericht, den ich las, hat die Cameco damals Uran für das Manhattan Projekt aufbereitet, welches, soweit ich mich entsinne, zu der Entwicklung der Nuklearwaffen führte, die gegen Japan eingesetzt wurden. Offenkundig war an diesem Ort sehr alte Verletzung und Energie vorhanden und etwas, das ein bisschen später einen wichtigeren Teil der Geschichte einnimmt.

 

Was mich gestört hat war, dass diese Art der Arbeit mit radioaktivem Chemieabfall direkt inmitten einer städtischen Gegend durchgeführt wird. Dort gibt es Wohnungen und Geschäfte nur wenige Meter vom Hafen und der Chemieverarbeitungsanlage entfernt. Giftiger und radioaktiver Müll wird direkt in der Stadt gelagert, zwischen den Wohnungen der Menschen, die dort wohnen. Laut der Anwohner ist dies einer der Giftmüllabladeplätze in der Stadt:

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Das Abfallmaterial wird in betonierten Bunkern gelagert und ist mit Planen abgedeckt. Dies wird für ausreichend gehalten, um die Menschen zu schützen, die wenige Meter von den gefährlichen Materialien, die dort drin sind, wohnen. Es gibt zwei tatkräftige Kampagnen, die an dieser Problemlage arbeiten, so bestand unsere Aufgabe nicht im politischen Aktivismus, sondern darin, mit dem Wasser und daran zu arbeiten, das Bewusstsein des Wassers anzuheben, sodass es sich selbst reinigen und zu seinem ursprünglichen, unverfälschten Zustand zurückkehren konnte. Laut Erzengel Michael ist es so, dass wenn Lichtarbeiter ihre Liebe und Dankbarkeit absichtsvoll in ein Gewässer hinein lenken, dies ein starkes Kraftfeld erzeugt, welches das Wasser befähigt, sich selbst wieder zu Mustern einer reinen, kristallinen Gestalt auszuformen, und Gifte und Verunreinigungen abzubauen und aufzulösen. Also besteht das Ziel einer Wasserzeremonie darin, dieses höhere Bewusstsein, das verloren gegangen war, zu dem Wasser zurück zu bringen, und durch Absicht und Ausrichtung wieder Licht im Wasser aufzubauen. Dies ist äußerst wirksam und wenn es oft genug und über einen fortdauernden Zeitraum durchgeführt wird, dann wird das Wasser auf diese Weise zurück zur Reinheit geklärt. Bei unseren Zeremonien wurde dem Gewässer zudem eine Botschaft des Paradieses und der Liebe gebracht, und zwar durch das Hinzufügen des heiligen Wassers der Iguazu-Wasserfälle und des Sees Lake Louise hinein in das Wasser der Großen Seen, damit seine Erinnerungen daran wieder erweckt wird, zu was es im ursprünglichen Schöpfungsplan gedacht war und um einen Pfad der Liebe zu öffnen, über den es in den Zustand zurückkehren kann, wie es für das Wasser vorgesehen ist im ursprünglichen Schöpfungsplan wie auch im Schöpfungsplan für die neue Erde.   

 

Also, die erste Wasserzeremonie wurde durchgeführt als Teil einer Einweihungszeremonie für einen "Friedenspfahl" , die von Val Smith in ihrem Zentrum für "friedliche Künste" in Port Hope organisiert wurde, das ebenfalls nur Meter von den Ufern des Ontariosees entfernt ist. (Anmerkung der Übersetzerin: Es gibt, ganz unabhängig von Starchild global, ein weltweites Friedensprojekt, bei dem weltweit eben diese Friedenspfähle aus Lärchenholz errichtet werden. Auf jeder Seite tragen die Pfähle in der Landessprache die Aufschrift: "Möge Friede auf Erden sein". Weitere Informationen dazu bei http://www.worldpeace.de/friedenspfahl-frame.html). Der Friedenspfahl wurde mit einer Zeremonie zu Ehren der vier Himmelsrichtungen eingeweiht und das heilige Wasser war Teil des Wassers, das die Energie des Südens auf dem Medizinrad bildete (Anmerkung der Übersetzerin: Medizinräder sind Steinkreise mit einer zeremoniellen Bedeutung und beziehen die vier Himmelsrichtungen in die Zeremonie ein. Nach indianisch-schamanischen Glauben ist das mit einer heilenden Wirkung verbunden). Hier ist ein Bild von Lichtarbeitern am Port Hope im Verlauf der Zeremonie; darauf sind Val (in der Mitte in blauem Kleid) und der Friedenspfahl zu sehen:

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Nach dieser Zeremonie ging eine Gruppe von uns zum Ontariosee, um dort die Wasserzeremonie abzuhalten. Hier könnt Ihr die Wasserqualität des Sees sehen und in der Ferne die Chemieanlage Cameco:

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Hier wird das heilige Wasser von Mohammad und Helene zum See getragen, die für die Zeremonie als die göttlich-männliche und göttlich-weibliche Energie fungierten:

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Und das heilige Wasser wird dem See geschenkt:

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Und hier sind Lichtarbeiter, die dabei sind, dem See Liebe und Dankbarkeit zu senden – zusammen mit den Heilungsenergien der bedingungslosen Liebe und Annahme:

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Wie Ihr sicherlich wisst, sind alle fünf der großen Seen miteinander verbunden und da jegliche Veränderung im Bewusstsein des Wassers an einem beliebigen Ort weiter getragen wird, hinein in das gesamte Gewässer, wurde so die Botschaft der Liebe an das gesamte Gebiet der Großen Seen Nordamerikas übermittelt. Es war unser erster "Liebesbrief", der unseren Herzenswunsch, diese Gegend wieder als einen Ort der Schönheit und Reinheit zu sehen, zum Ausdruck brachte. Die wissenschaftliche Forschung von Dr. Emoto hat gezeigt, dass Wasser die Fähigkeit hat, "sich zu erinnern" und dass Wasser Informationen schnell über lange Entfernungen übertragen kann. Ich habe keinen Zweifel daran, dass unsere Botschaft von den Seen empfangen wurde. Die "Samen" des Lichts verteilten sich!

 

Und so ging es weiter zu anderen Veranstaltungen und Zusammenkünften, nämlich zur nächsten Wasserzeremonie an den Niagarafällen am Eriesee. Niagara liegt an der Grenze zwischen den USA und Kanada und liegt gegenüber dem Staat New York. Ich muss sagen, dass zu diesem Zeitpunkt das Leben gelinde gesagt ein bisschen schwierig wurde. Ich bin kein großer Anhänger des Glaubens an "dunkle Mächte", zumal ich glaube, dass alles, worauf man sein Augenmerk richtet, wächst, aber in diesem Fall fühlte ich mich in den Tagen vor der Niagara–Zeremonie, als ob ich versuchen würde, mich durch eine Mauer dunkler Energie durchzukämpfen. Da war etwas, das wirklich nicht wollte, dass ich mit dem heiligen Wasser zu den Niagarafällen kam, um die Zeremonie abzuhalten. Glücklicherweise wusste der heilige Geist, dass ich möglicherweise nicht in der Lage sein würde, dies allein zu schaffen und so wurde mir ein "Team" erfahrener und starker Lichtarbeiter in Form von Mohammad, Helene und Normand geschickt, die es übernahmen, mich mit meinem Wasser zu den Niagarafällen zu bringen und sicherzustellen, dass die Zeremonie stattfand. Es galt: "Einsteigen und Durchstarten"… die Fahrt zu den Niagarafällen dauert von Toronto aus normalerweise eine Stunde – wir brauchten drei Stunden wegen des Verkehrs und wir kamen um sieben Uhr abends in Niagara an und die Zeremonie fing um halb acht an. Zu diesem Zeitpunkt war ich kurz davor, einen Schwächeanfall zu bekommen, doch ich wusste, dass ich es nur schaffen musste, das Wasser zu der Zeremonie zu bekommen und dass, wenn ich in der Mitte des Kreises ohnmächtig hinfallen und dabei meine Flasche mit dem Wasser fest umklammern würde, schon jemand sicherstellen würde, dass die Zeremonie trotzdem weiter gehen würde. Wie es so ist, war ich dann doch in der Lage, genügend Kraftreserven aufzubringen, um mich auf die Zeremonie zu konzentrieren und alles ging gut. Der heilige Geist war an diesem Abend mit uns.

 

So, hier stehen wir in einem Kreis zusammen, um die Zeremonie abzuhalten, während die Sonne über den Niagarafällen untergeht:

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Nun kommen wir zurück zu der "Geschichte" über die Großen Seen Nordamerikas und die Zusammenhänge zwischen Nuklearenergie und dem Zweiten Weltkrieg. Eine der Menschen, die dem Ruf gefolgt sind, an der Zeremonie teilzunehmen, war eine schöne Lichtarbeiterin aus Kalifornien namens Jane, und Jane brachte ihre Freundin Kaori aus Japan mit. Janes Vater war einer der Wissenschaftler, die an dem Projekt zur Entwicklung der Nuklearbombe mitgearbeitet haben und Kaori stammt von den Menschen ab, zu deren Nachteil dann die Bombe eingesetzt wurde. Sie waren beide in Freundschaft dort, um ihre Liebe und ihre Unterstützung in diese Zeremonie hinein zu geben, deren Zweck darin bestand, Frieden und Liebe zu dem Planeten zu bringen und das Wasser von der Nuklearenergie zu heilen, indem ihm die Energie der Vergebung und der bedingungslosen Liebe dargebracht wurde.

Wir begannen die Zeremonie damit, ein Medizinrad zu bauen, um die vier Himmelsrichtungen und die Traditionen der ersten (d.h. indianischen - Anmerkung der Übersetzerin) Völker des Landes zu ehren. Dann eröffnete Normand den zeremoniellen Kreis, indem er zwei Männer und zwei Frauen benannte, die die Energie der göttlichen Männlichkeit und Weiblichkeit in der Mitte halten sollten. Hier ist Normand mit dem Stab, den er bei der Zeremonie einsetzt. An der Spitze des Stabs befindet sich ein wunderschöner Amethyst. Ich sehe zu und Ihr könnt außerdem zwei der drei wunderschönen Kristallkinder sehen, die unsere Zeremonie mit ihrer Anwesenheit beehrt haben. Indem Normand den zeremoniellen Kreis auf diese Art eröffnete, erschuf er eine Säule bzw. eine stehende, wirbelnde Bewegung aus Licht, wodurch alle Teilnehmer der Zeremonie mit den Energien des heiligen Geistes und den Ich Bin – Energien der göttlichen Quelle verbunden wurden:

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Dann wurden wir tief gesegnet von der Anwesenheit von Pam Gerrand, die mit ihrer reinen und klaren Stimme sang. Sie sang "Love is All" ("Liebe ist Alles"), um das Wasser bei der Zeremonie zu ehren und zu segnen. Es war eine wahrhaft bewegende Erfahrung und ich habe den Link zu Pams Lied eingefügt, sodass Ihr Anteil an dem Segen ihrer Stimme haben könnt, wie wir es bei der Zeremonie erfahren haben. Vielen Dank Pam, auch dafür, dass Du uns in einem weiteren Teil der Zeremonie mit Deiner Stimme in einen wundervollen Ausdruck des Liedes "Amazing Grace" (Anmerkung der Übersetzerin: "Unglaubliche Gnade", ein wunderschönes, altes Kirchenlied über die Gnade Gottes)  geführt hast:

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Wir sangen zusammen, wir trommelten und wir tanzten, um die Energie und die Freude auszudrücken. Und dann, als letzten Teil der Zeremonie, trugen wir das heilige Wasser zum Fluss, sodass es den Seen geschenkt werden konnte und unsere Botschaft der Liebe und des Friedens hinein tragen konnte. Hier bin ich bei der Arbeit mit Mohammad, während wir die Energie der göttlichen Männlichkeit und Weiblichkeit repräsentieren, und Kaori ist bei uns, um die Energie der japanischen Menschen und den Geist der Vergebung und Liebe in diesem tiefen Ausdruck der Heilung und des Ausgleichs und den tiefen Herzenswunsch, das Paradies zu erschaffen, zu vertreten.

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Nach der Zeremonie gingen wir zu den Wasserfällen und sahen dem Feuerwerk zu, das während des Sommers dort gemacht wird. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich an die andere Zeremonie an den Iguazu-Wasserfällen erinnert, an die andere großartige Wasserenergie und an die Energie des Paradieses, die den Niagarafällen über das heilige Wasser geschenkt wurde, nämlich von denjenigen Lichtarbeitern, die sich an den Iguazufällen im Mai 2008 versammelt hatten, um ihre Liebe und ihren Segen über das Wasser, das ich mitbrachte, hin zu denjenigen Lichtarbeitern zu senden, die sich auf ihren Weg zu den Niagarafällen gemacht haben, um an dieser Wasserzeremonie für bedingungslose Liebe und Frieden für den Planeten teilzunehmen.

Ich bin allen, die an diesen Zeremonien teilgenommen haben, denjenigen, die sie organisiert haben und denjenigen, die ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Verfügung gestellt haben und denjenigen, die ihr Licht und ihre Gegenwart geteilt haben, indem sie dort waren, tief dankbar. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir alle dazu berufen waren, anwesend zu sein und uns selbst zu geben, sodass diese beiden großen wirbelnden Bewegungen aus Wasserenergie, die Iguazufälle und die Niagarafälle, durch Liebe als Zwillingsflammenenergien zusammengefügt werden konnten, damit der Adler und der Kondor zusammen fliegen können und damit die bedingungslose Liebe, die wir alle in unserem Herzen tragen, auf dem Planeten zum Ausdruck gebracht wird und in das Bewusstsein des Wassers eintritt, das auch unser Bewusstsein ist.

Damit das Paradies zu den Großen Seen Nordamerikas zurück kehren möge!

Damit Friede auf Erden sein möge!

 

Seid gesegnet!

 

 

© 2008-9 Celia Fenn und Starchild global

Der Originaltext ist zu lesen unter

http://www.starchildglobal.com/septemberspecial2008.html

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