
Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild http://www.starchildglobal.com
Willkommen, all Ihr Bewussten, auf dem Mutterschiff Erde. Wie alle unsere bewussten, spirituellen AutorInnen es vorausgesagt haben – die Aufstiegstore sind verschlossen und verriegelt, die Portale haben sich wirklich geschlossen! Wir haben den Aufstieg alle geschafft! Und die bewusste Ebene, zu der Ihr in Eurem Leben nun Zugang habt, ist auch Euer neues Navigationssteuer durchs Leben, was immer sich nun auch entwickelt. Manche von Euch hatten es ja für den Aufstieg gewählt, durch Liebe zu wachsen und zu lernen, andere wählten dazu Schmerz, Verlust und Tod. Bitte bewertet nichts, kritisiert nicht oder versucht, Euch für andere in ihren Prozess einzumischen, da jede einzelne Person nun abschließend ihre eigenen Lektionen zu verinnerlichen hat. Michael Brown hat kürzlich in seinem aktuellsten, gregorianischen Neujahrsbrief für 2010 erklärt: es gibt nun kein weiteres Arbeiten an der Spiritualität der Gesamtheit bzw. am Aufstieg, da diese "Zeitphase" vorüber ist. Jetzt müssen die Menschen, das ist wichtiger als jemals zuvor, alle vollständig präsent im Augenblick leben, da die Geschwindigkeit des Lebens auf der Erde, dieses galaktischen Gefährts, dabei ist, in den neunten Gang zu wechseln. Also ist alles eigentlich recht einfach geworden – lebt bewusst im jetzigen Augenblick!
Ich möchte mit meinen LeserInnen die wichtigsten Grundregeln und –gesetze zum Leben auf diesem Gefährts neu überdenken, auch weil wir uns jetzt alle vollkommen bewusst darüber sind, dass die Regeln und Denkmuster der alten Erde überholt geworden sind und sich unsere Seelen jetzt für das große Erwachen der gegenwärtigen Zeiten neu ausgerichtet haben. Denkt über Folgendes mal nach:
1.) Kalender, Uhren und Armbanduhren sind natürlich immer noch in Gebrauch, um Gesprächstermine und andere Termine usw. abzugleichen, doch stützt Euch nicht ausschließlich auf sie. Seht sie wie ein Navigationsgerät in Eurem Auto: Sie sind im Handschuhfach da für den Fall, dass Ihr sie zu Rate ziehen müsstet. Übt bis zu dem Fall jedoch fleißig, Eure innere Uhr zu nutzen, d.h. der göttlichen Zeitplanung und instinktiven Eingaben zu vertrauen. Denn es ist diese Fähigkeit, die Euch immer in die harmonischste Entwicklung von Situationen führen wird.
2.) Seid offen dafür, neue Seelen zu treffen und dabei in Eurer eigenen Kraft zu stehen. Klammert Euch nicht allzu sehr an andere Menschen wie Eure gegenwärtigen Ehepartner, Lebensgefährten, Geliebten, Kinder, Enkelkinder, Freunde oder Bekannte. Es geht um Wachstum und Reife, was durch neue Beziehungen und neue Beziehungsdynamik vorangetrieben werden kann, und um das sich einander mitteilen, etwas, was im alten System, wo der Mann über der Frau herrscht, nicht gut gelungen war. Ehen solcher Art und viele andere Formen von solcher Intimität werden zerbrechen. Co-Abhängigkeit ist nicht länger tragbar. Einen anderen Menschen zu beherrschen ist nicht länger annehmbar. Ein offenes Herzen und ein offener Geist sind, was nun erlaubt ist in Beziehungen. Das gilt für alle. Die Liebe blüht auf!
3.) Im Voraus zu planen funktioniert nicht mehr gut. Lebt bewusst im jetzigen Augenblick und erlaubt es dem Fluss des Lebens, Euch zu führen.
4.) Geldscheine und Münzen sind fast bedeutungslos geworden, da von Herzen kommende Wertschätzung zu unserer Währung wird und in der westlichen Welt ohnehin alles über Zahlensysteme und Karten bearbeitet wird. Grundsätzlich können wir ja gern das Spiel spielen, dass wir uns alle gegenseitig unsere Kreditkartennummern zusenden, durch die von unseren persönlichen Geldkonten abgebucht wird, sobald unsere Konten eine unendliche, reichliche Deckung aufweisen, die zudem noch exponentiell steigt, was dann der Fall sein wird, wenn alles, was wir erwerben und finanziell unterstützen, aus moralisch einwandfreien, irdische Produkten und Dienstleistungen besteht. Ich meine damit, "denkt" nicht zu viel über das Geld selbst nach, es ist Zeitverschwendung. Wenn Ihr noch nicht herausgefunden habt, wie Ihr mit Eurer Seelenbestimmung Euren Lebensunterhalt verdienen könnt, dann schickt einfach ein tägliches Gebet zum großen heiligen Geist mit der Bitte, Euch mit Eurer rechtmäßigen Arbeit und Freude zu verbinden, um Euren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sorge ums Geld wird Euch nirgendwohin bringen, also warum sich in diesem niedrigen Gefühl verlieren? Wie meine Großmutter immer sagte: "Wenn du noch nicht weißt, was du tun sollst, dann tu nichts!". Sondern warte einfach auf den Bewegungsimpuls vom Universum, um dich zu führen und sei offen dafür. Eine sanfte Erinnerung: das Universum ist unendlich schöpferisch.
5.) Vergnügen, Tanz, Party, Feierlichkeit, Ritual, Liebe und Freude gehören zum Leben, erwarte sie voller Fröhlichkeit als Teil deines Alltags. Keine altmodischen Merkwürdigkeiten sind hier gemeint – sie machen ja keinen Spaß. Das Leben ist da, um wirkliche Freude zu erleben, wie der Spruch der Zen-Buddhisten sagt: "Jeder Tag ist ein guter Tag", also macht aus jedem Augenblick das Beste. Wir sind lebendig, es geht uns gut und wir haben Wissen und das in den vielversprechendsten Zeiten auf diesem intergalaktischen Raumschiff, dem Planeten Erde.6.) Die Zeit des Besitztums von Menschen (Unfreiheit durch andere Menschen in jeglicher Form, einschließlich unserer Abhängigkeit vom Wirtschaftssystem) und Land (Bodenbesitz) ist vorbei. Wir werden lernen, miteinander zu teilen, uns umeinander zu kümmern und auf Art der indianischen Potlachzeremonie (Anmerkung der Übersetzerin: Zur Erklärung von "Potlach" siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Potlatch) einander zu "beschenken". Wir werden die wahre Bedeutung von heiligen Orten und vom Respekt voreinander lernen, im Kontrast zum alten Besitzdenken. Wir werden lernen, mit unseren Nachbarn zu sprechen und wirkliche Lösungen für wirkliche Probleme zu finden. Wir werden verstehen, möglicherweise sogar auf schmerzhafte Weise, dass wir uns alle gemeinsam in dieser gegenwärtig misslichen Lage befinden und es kein "wir und die anderen" gibt, nur uns alle miteinander – wir sind ein Planet, eine Menschheit, ein Geist, ein Körper und eine Seele. Bevor nicht jeder auf dem Planeten umsorgt ist, ist niemand wirklich umsorgt. Wenn also in Somalia Millionen verhungern und in Haiti eine ganze Bevölkerung Hilfsmittel benötigt – dann haben wir eine Problemlage, die weltweit alle betrifft und die eine Erdenratsversammlung mit fähigen Führungspersönlichkeiten erfordert.
7.) Die Zeit der alten, Unheil bringenden Wege ist nun vorüber und es geht um die Rückkehr zum heiligen, uralten Wissen. Darum erinnert Euch an Möglichkeiten, auch alle pantheistischen Feiertage (besonders solche, in denen die vier Jahreszeiten gewürdigt werden) feierlich zu begehen. Jesus sagte: "Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen." (Anmerkung der Übersetzerin: Matthäus, Kapitel 5:5) Wisst Ihr was, Sanftmütige, Erdenhüter und Lichtarbeiter? – Jetzt ist unsere Zeit und wir sollten unser Wissen fruchtbringend einsetzen!
8.) Aktivismus ist unnötig, solange Ihr Euch vom heiligen Geist nicht eindringlich dazu gerufen fühlt, zu bestimmten, neuen Möglichkeiten bei der Problemlösung aktiv handelnd etwas beizutragen. Sicher gibt es wirkliche Probleme da draußen auf der Welt, die zu lösen sind. Doch es sind Eure Gebete, Eure Meditation und jegliche Formen Eurer Entspannung, die in diesem derzeitigen Weltzeitalter am wirkungsvollsten zu bedeutsamen Veränderungen in der Welt beitragen können.
9.) Wahrheit, Aufrichtigkeit und Integrität sind JETZT wichtig, um eine harmonische und ethische Lebensqualität in der neuen Erde zu erreichen. Keine Lügen. Keine Habgier. Keine Korruption. Keine Gewalt. Keine Misshandlung. Keine Tatsachenverdrehung. Keine Kontrolle. Kein kriminelles Verhalten. Keine einseitige Interessenvertretung. Kein Besitz von Menschen. Keine Genitalverstümmelung. Keine Krankheit. Keine Armut. Kein Mangel. Kein Hunger. Kein Horten von Dingen. Kein Besitztum. Kein Betrug. Kein Ehebruch. Keine Hintergedanken. Keine Falschinformation. Kein Tratsch. Keine niederen Handlungen. Kein Neid. Keine Prostitution. Ein kräftiges NEIN unsererseits dazu ist wirklich nötig! Damit wir alle dahin kommen, um das zufrieden stellende JA eines schöpferischen, friedvollen und lichterfüllten Weltgartens zu erleben.
10.) Verwendet weniger Worte, sie sind unnötig, da schließlich jeder in Wahrheit telepathische Fähigkeiten hat. Wenn die Fähigkeiten Eures Dritten Auges noch schwach sind, dann übt Euch darin, die Körpersprache und ätherischen Schwingungen anderer Menschen zu lesen, um Euer Potential dahingehend zu verstärken. Und übt Euch darin, Eure Absicht durch meditative Gedanken an andere Menschen auszusenden – es ist einfach, es funktioniert. Seid allerdings vorsichtig dabei. Wir manifestieren das, woran wir denken und das mittlerweile ziemlich schnell auf diesem Raumschiff namens Mutter Erde, das dem Herzensraum einer Mutter gleicht, die uns als Kind in ihrem Bauch trägt.
11.) Tägliche Bewegung hilft, Euren Körper aktiv zu halten und dazu fähig, auf die neue Energieebene zu reagieren. Sufi-Tanz (schnelles Drehen um die eigene Achse) ist besonders förderlich in dieser Zeit, in der wir uns der spiralförmigen Galaxieangleichung von 2012 nähern. Dreht Euch in neue Bewusstseins-Dimensionen hinein, oft! Es wird den Schock mildern, auf diejenigen unserer intergalaktischen Brüder und Schwestern zu treffen, die ein ganz "anderes" Aussehen zeigen als wir.
12.) Verfolgt mit aller Kraft und auf schöpferische Weise Euer Lebensziel. Es ist Euer Beitrag dazu, dass die Menschheit fähig wird, dieses Raumschiff Erde erfolgreich zu führen. Fehlen aber Eure Bemühungen und Eure Kunstfertigkeit dahingehend, wird unser Planet geschwächt. In dem Fall würde ich würde gerne jetzt schon jedem ein paar homöopathische Mittel gegen Reisekrankheit empfehlen, da wir dann alle gut auf eine ganz schön holprige und turbulente Fahrt vorbereitet sein sollten.