Über
die Energien der Zwillingsflamme und die Lichtgeometrien der neuen Erde
Bericht vom Gruppenretreat
in Montsegur und einem Besuch in Lourdes, Südrankreich, Oktober 2008
TEIL EINS
von Celia Fenn
Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild http://www.starchildglobal.com
Ich hatte es für einige Zeit aufgeschoben, über das Retreat in Montsegur, Südfrankreich, zu schreiben. Das habe ich aus dem Grund getan, weil dies eine dieser Veranstaltungen in einem solch besonderen Rahmen von Zeit und Raum war und mit solch einem kraftvollen Lichtstrang, der durch die Arbeit, die wir dort getan haben, geflossen ist, dass ich es schwer finde, die Worte und die Bilder und die Wahrnehmungen einigermaßen zu etwas zusammen zu fassen, das zusammenhängend ist und Sinn macht für diejenigen, die nicht dort waren und vielleicht gerne die Erfahrung und die Energien teilen würden. Wir haben uns in der französischen Region Languedoc zusammengefunden, in dem Dorf Montsegur in den Pyrenäen. Montesegur selbst ist für mich etwas sehr Besonders. Es ist einer dieser Orte, der die Vorstellungskraft und den Geist durch die schiere Erhabenheit der Landschaft erobert. Das Dorf liegt in einem "Becken", geschaffen von dem Gebirgszug in der Landschaft Sabarthes mit dem majestätischen Schloss und der großen Höhe des Berges Pog, der immer auf das Dorf im Tal darunter herab sieht. Keines der Bilder, die ich aufgenommen habe, scheint mir der wundervollen Energie gerecht zu werden, die immer noch hier an dem Ort des "sicheren Berges" weilt (Anmerkung der Übersetzerin: Montsegur ist französisch und heißt übersetzt "der sichere Berg"), trotz seinem eher düsteren Platz in der Geschichte des Widerstands der Katharer. Die Luft ist rein und klar, der Fluss verläuft klar im Tal und nachts ist der Himmel ein Gewölbe von Sternen, die von der Milchstraße herunter scheinen. Ein absolut wundervoller Ort, um die Energie der göttlichen Weiblichkeit durch Maria Magdalena zu erfahren und mit der Energie der Zwillingsflamme und dem Lichttempel der heiligen Rose, der während unserer gemeinsamen Woche in den ätherischen Ebenen über Montsegur aktiviert wurde. So…hier will ich die Art der Erfahrung und einige der Bilder und Energien mit Euch teilen, in der Hoffnung, dass ich etwas von dem Wunder unserer gemeinsamen Erfahrungen während des einwöchigen Retreats übertragen kann, das ein Zelebrieren der heiligen Geometrien der "heiligen Rose" war, bzw. der "Blume des Lebens", dem neuen Symbol, das die Kraft und den Ausdruck der göttlichen Zwillingsflamme und der heiligen Lehren der Liebe der Zwillingsflamme trägt, als eine Grundlage für die neue Erde.
Das Bild oben wurde in der Dorfkirche Sainte Marie-Madeleine in Rennes-le-Chateau aufgenommen, die wir als Gruppe besichtigt haben. Es gibt viel "Myteriöses" um die Geschichte, wie diese kleine Kirche im ländlichen Frankreich plötzlich zu großem Wohlstand gekommen und ein Schrein für die Energie der Madeleine geworden war. Wenn man die Kirche betritt, kann man die Energie der Maria Magdalena fühlen, die immer noch in dieser Kapelle scheint, die zu ihren Ehren gebaut worden war. Dies ist das Bild von dem Fenster hinter dem Hauptschiff, und es stellt Maria Magdalena dar, wie sie die Füße von Christus mit kostbaren Ölen salbt. Im traditionellen christlichen Glauben wird diese Handlung als ein Akt der Demut und der Unterwerfung seitens Maria Magdalena gesehen. Doch für diejenigen, die die Energie der Zwillingsflamme kennen und wissen, dass Maria Magdalena in jeder Hinsicht die Gleichgestellte von Christus war, die sie in Wahrheit war, nämlich die weibliche Christusenergie, hat dieses Bild eine andere Bedeutung. Es ist der Moment, in dem Maria Magdalena Yeshua dazu erwählt, ihr Partner in der Christusenergie oder ihr Zwillingsflammenpartner zu sein, und die Salbung ist der Augenblick, in dem er der "König" wird, weil er von der "Königin", also der Stellvertreterin der Shekinah, der göttlichen Weiblichkeit, zu seiner Rolle gesalbt wurde…gesalbt von dem Geist Gottes, der durch diese Frau floss, die der Kanal für die Energie der göttlichen Weiblichkeit in ihrer Rolle als die Zwillingsflamme von Yeshua, der göttlichen Männlichkeit, war. In den heiligen, spirituellen Vereinigungen ist es die Göttin, die göttliche Weiblichkeit, die ihren Partner wählt und die ihn in seine Rolle als den "Christus" innerhalb der Vereinigung "salbt". So ist es wahrhaftig, auch wenn es wahrscheinlich für viele Frauen neu ist. Ich bekomme viele Briefe von Frauen, die Verbindungen mit Seelenpartnern eingegangen sind, aber dann endet die Partnerschaft und das Problem scheint immer der Mann zu sein, der geht und der nicht "bereit" ist. Nun, auf den tieferen bzw. höheren Ebenen ist es die Frau, die diese Entscheidung getroffen hat und das ist es, was sich in der äußeren Realität manifestiert hat. Also…
Nun, lasst uns die Geschichte von Montsegur am Anfang beginnen. Wir waren nach unserer Arbeit in Montserrat und der Wasserzeremonie an der Kapelle des Erzengel Michael in Montsegur angekommen. Montserrat ist die Heimat der "Schwarzen Madonna" und es gibt ein perfektes Abbild dieser schwarzen Madonna in der Dorfkirche von Montsegur. Es gibt spirituelle Verbindungen zwischen den beiden Orten, verbunden durch die Energie der "kosmischen Mutter", als Teilaspekt der göttlichen Weiblichkeit, und die kosmische Mutter wird von der schwarzen Madonna repräsentiert.

und dies ist ein Bild, das von dem Bereich um das Dorf Montsegur aufgenommen wurde…..

Nun ja, als wir ankamen, waren durchaus einige "Anpassungen" von den Personen in unserer Gruppe zu leisten. Wir haben selbstverständlich den Teilnehmern gegenüber erwähnt, dass dies ein sehr kleines Dorf in Languedoc wäre und dass moderner Komfort wahrscheinlich nicht zur Verfügung stehen würde. Hmmmm….wir alle hatten gewissermaßen mit einem Kulturschock zu tun und in den ersten Tagen mussten wir uns mit unglücklichen Menschen befassen und mit Menschen, die sich von einem Ort zum anderen schleppten. Es war eigentlich sehr lustig, solange man seinen Sinn für Humor behielt und verstand, dass dies genau das war: ein Retreat…kein Internet, keine Geschäfte, keine Pizza, keine Restaurants, nichts…nur die Landschaft in La France, das Hotel Costes und die Unterkunft Lou Sicret und das Essen, das von unserem Hotelier und Chef vom Hotel Costes, Pierre, zubereitet wurde, an den man sich garantiert wegen seiner Höhe- und Tiefpunkte erinnern wird, genauso wie an Madame Couquet, der einzigen weiteren Hotelinhaberin des Dorfes! Aber wir waren tief gesegnet, dass wir den Rathaussaal "Mairie" für unsere Arbeit mieten konnten, es war so ein guter Veranstaltungsort für unsere Gruppenarbeit. Die Menschen in Montsegur waren zuvorkommend und freundlich und hilfsbereit, und meine Assistentin Paloma, die alle Aufgaben der Gruppenleitung erledigt hat, ist jetzt eine kleine Berühmtheit in dem Dorf! Die Dorfbewohner waren etwas perplex, dass 50 seltsame Leute in ihr stilles Dorf einfielen, und das Ende Oktober, und sie waren sich nicht ganz sicher, was wir eigentlich vorhatten, aber sie waren gewillt, hilfsbereit und freundlich zu sein. Hier ist ein wundervolles Bild, das die warme, goldene Energie der Montsegurgruppe vor dem Symbol des heiligen Herzens zeigt, das Brigitte nach der Verbindung unserer Gruppe mit der Energie und dem Licht der Maria Magdalena für uns gestaltet hat:

Nun, diese ziemlich grauenhafte Geschichte war mir bereits bekannt, als ich Montsegur im Jahr 2007 das erste Mal besuchte. Als ich nämlich in den 90er Jahren mit meinem spirituellen Erwachen begann, war eine der ersten Erinnerungen an frühere Leben, die zu mir zurückkam, die an das frühere Leben in Montsegur und ich wusste, dass ich auf einer gewissen Ebene damit verbunden war, was an diesem Ort geschehen war. Ich hatte es ad acta gelegt und nicht allzu sehr daran gedacht, bis zum Jahr 2007, als ich Montsegur besuchen konnte. Ich hatte erwartet, das Trauma und das Elend dessen wahrzunehmen, was sich einst ereignet hatte, und war überrascht, das genaue Gegenteil zu finden. Dies war ein wunderschöner Ort mit einer tiefen und ruhigen Energie, tatsächlich viel tiefer reichend als das letzte Trauma des katharischen Widerstands, das auf jeden Fall über die Jahre hinweg durch die tiefreichende Lichtarbeit geheilt worden war. Das Dorf Montsegur war bereit, zu dem zu werden, was es zuvor gewesen war: ein Hafen, ein geschützter und sicherer Ort für die Energie der göttlichen Weiblichkeit.
Und dies bringt mich zu der historischen Geschichte von Oc oder Okzitanien, als das diese Region zuvor bekannt war. Ich habe nie zuvor von Okzitanien gehört, bevor ich zum Languedoc fuhr, und das, wo ich die historische Geschichte des mittelalterlichen Europa an der Universität studiert habe! Aber die Geschichte, die wir lernen, ist die Geschichte der siegreichen griechisch-römischen Strömung des Christentums, die dem östlichen Pfad durch Europa folgte und es ist eine Geschichte über Kontrolle und Eroberung durch die katholische Kirche. Die Geschichte von Okzitanien ist eine Geschichte, mit der ich mich vor kurzem verbunden habe, hauptsächlich durch gezielte Lektüre und dann durch das Verbinden mit den Aufzeichnungen der Akashachronik über Languedoc. Die Informationen wurden von Erzengel Michael bestätigt. Die historische Geschichte verlief so: Nach dem Tod von Christus in Palästina floh Maria Magdalena von Palästina in den Süden Frankreichs, wo ihre Berufung darin bestand, das Licht des Christusbewusstseins und die Christuslehren, nämlich Frieden und Fülle, zu halten. Zu ihrer Lebzeit war sie viel in Westeuropa gereist, wobei sie auch ein Zentrum in Glastonbury, England, errichtet hatte. Aber es war in Montsegur, diesem Ort, der sich an die Berge schmiegte, wo sie sich am meisten geschützt und sicher und glücklich fühlte und sie kehrte mehrere Male in ihrem Leben zurück an diesen Ort. Sie war es, die dem Ort den Namen "sicherer Berg" gab, weil es das war, was sie fühlte, wenn sie diesen Ort besuchte, um einmal im Jahr heilige Rituale zu lehren und zu vollziehen.
Okzitanien war der Name, welcher der Kultur gegeben wurde, die um die christlichen Lehren der Maria Magdalena gewachsen war. Das westliche Land und die Sprache der Menschen des westlichen Landes. Sie waren hoch kultiviert und gebildet mit ihrer eigenen Weisheit, Musik und Kunst. Sie reisten weit und betrieben Handel und lebten in Frieden und Harmonie mit der Natur. Es ist diese tiefe Harmonie mit der Natur und der Energie der Elementarwesen innerhalb des Herzensgitternetzes des Planeten, das von Maria Magdalena eingeleitet wurde, als sie ihr neues Christusbewusstsein brachte, aber auch das respektierte, was zuvor gewesen war, nämlich dieses sehr urtümliche Wissen der Elementarwesen, was die spätere Gewalt zwischen den Katharern und den Katholiken überlebte.
Ich weiß, es ist in gewesen, die Lehren der Katharer zu verherrlichen, aber ich finde wenig Anhaltspunkte dafür, dass sie auf der Energie des Christusbewusstseins der Maria Magdalena gegründet waren. Zu dem Zeitpunkt, da die Katharer in Okzitanien aufkamen, waren die wahren Lehren der Maria Magdalena verzerrt worden und der katharische Glauben beinhaltet Aspekte, die in den Lehren der Maria Magdalena keinen Platz haben. In Wirklichkeit war der katharische Glauben nach meinen Recherchen vermutlich vom Zarathustrismus aus eingeführt worden, der ein Glaubenssystem aus dem alten Persien war. Also war zu dem Zeitpunkt, als die Katharer und die Katholiken ihrer letzten Machtprobe in Montsegur gegenüber standen, die Verbindung zur Energie des Christus bereits für sie alle verschwunden und dies machte sie schwach und verletzlich.
Aber es war auch dieses Ereignis, das mich zurück nach Montsegur geführt hatte, weil von dem letzten Katharer, der hingerichtet werden sollte, berichtet wurde, dass er prophezeit hätte, dass nach 700 Jahren eine neue Energie und ein neues Leben erspringen würde, um das zu ersetzen, was gestorben war. Dies schien mir eine gute Zeit zu sein, die Energie der neuen Erde nach Montsegur zu bringen und sich mit der tiefen Energie der Lehren der Maria Magdalena wieder zu verbinden und zu ermöglichen, dass die Gewalt und das Leid der Zeiten der Katharer zu einer Sache der Vergangenheit werden und nicht länger Macht über die Menschen haben, die zu dem "sicheren Berg" kommen, um die Energie der göttlichen Weiblichkeit und die Lehren der Maria Magdalena und ihrem Zwillingsflammenpartner Yeshua, der männlichen Christusenergie, zu feiern. Und eine gute Zeit, um sich mit der kraftvollen Energie der Elementarwesen zu verbinden, die ich die "tiefe Magie" nenne, und die immer noch in den Wäldern und Bergen des Languedoc und Südfrankreichs lebt.
So, wir begannen unsere erste gemeinsame Gruppenarbeit damit, einen Lichttempel zu erschaffen, zu Ehren der heiligen Rose oder der geometrischen Lichtmuster, welche die vollkommen ausgewogenen, göttlichen Energien des Männlichen und Weiblichen halten. Dieser ätherische Tempel wurde dann in das ätherische Feld oberhalb von Montsegur und oberhalb des Schlosses hinein platziert, um als Leuchtfeuer des Lichts für die Energien der heiligen Einheit zu fungieren und dabei zu helfen, die neuen Geometrien der Blume des Lebens, die "heilige Rose", für die heiligen Herzensgitternetze der neuen Erde zu aktivieren. Dann, am nächsten Tag, wurde die gesamte Gruppe fit und es wurde körperlich - wir kletterten alle den Berg zu dem Schloss hoch, um dort die Aktivierungszeremonie für den Lichttempel abzuhalten. Hier sind einige Bilder von der gemeinsamen Gruppenarbeit.
Hier ist eine Aussicht auf das Schloss und den Berg mit den wunderschönen goldenen und braunen Farben des Herbstes:

Die Gruppe kommt im Sonnenlicht des frühen Morgens am Fuße des Bergs an. Ein klarer und wunderschöner Tag….und ja…wir müssen wirklich……..DA HOCH gehen!

So…..wir beginnen mit dem Aufstieg. Eigentlich ist der erste Teil der steilste….man klettert sehr schnell hoch….
Halt am katharischen Gedenkstein nach dem ersten Aufstieg:

Halt auf halber Strecke für eine Verschnaufpause…und um einfach zu sehen, wie weit wir schon nach oben gekommen sind!

Und so erreichen wir den Gipfel…alle von uns…..

Dies sind die Ruinen der Burg oder Festung. Dies war nicht die ursprüngliche Festung der Katharer; es ist eine spätere Festung, die über das Gelände des katharischen Schlosses gebaut wurde. Wir haben uns dafür entschieden, unsere Aktivierungszeremonie auf einer Lichtung direkt unterhalb der Festung abzuhalten. Die Wirkung der Zeremonie bestand darin, den Lichttempel der heiligen Rose durch Freude und Feier zu aktivieren. Also….bittesehr….Tanzen und Feiern….




An diesem Punkt wurde es interessant. Plötzlich….erschien aus dem Nichts ein französischer Sicherheitshubschrauber und umkreiste uns! Wir waren überrascht. Ich muss sagen, dass ich dieses Jahr Zeremonien überall auf dem Planeten geleitet habe und dies das erste Mal war, dass irgendjemand aus dem Beamtentum irgendein wirkliches Interesse an unseren Aktivitäten gezeigt hat! Der Hubschrauber flog um den Berg herum und kam für einen zweiten Blick zurück und da wir gegen keinerlei Gesetze auf französischem Boden verstießen, haben wir alle gelächelt und gewinkt! Ich hoffe, sie haben ein paar wirklich fröhliche und lächelnde Fotos von uns hinbekommen!
Natürlich haben wir am nächsten Tag bei unserer Gruppenbesprechung über das Wie und Warum diskutiert. Wie "die" wissen konnten, dass wir dort oben waren und eine Zeremonie abhielten und warum sie daran interessiert waren. Ihr müsst wissen, dass Montsegur einen sehr weiten Weg von allem entfernt liegt und Hubschrauber nicht einfach mal im Vorbeifliegen auftauchen. Also wurden wir offensichtlich beobachtet und als wir uns mit der Gruppe auf dem Berg begaben, wussten "die" das und kamen vorbei, um einen Blick darauf zu werfen, was wir tun würden. Die Gründe dafür, die von der Gruppe vorgebracht wurden, waren interessant. Die erste Spekulation war die, dass der französische Geheimdienst an der Verbindung zwischen Montsegur, den Gralslegenden, den Katharern und den Nazis und allen Menschen und Aktivitäten, die in diese Gegend stattfinden, egal welche, interessiert wäre. Es ist bekannt, dass die Nazis an den "Geheimnissen" von Montsegur interessiert waren und glaubten, dass der "Heilige Gral", ein Kelch aus purem Gold, der "Schatz der Katharer" gewesen sein könnte, der hier versteckt worden sein könnte, als die Festung fiel. Es ist auch bekannt, dass die SS an der "Macht" von Montsegur interessiert war und dass während des Zweiten Weltkriegs, am Jahrestag des Falls von Montsegur, ein Geschwader deutscher Kampfflugzeuge über das Schloss flog. Hmmmmm….interessant. Natürlich waren wir wegen des "Grals" dort, aber unsere Auffassung über den Gral und seinen Schatz unterscheiden sich gewaltig von irgendetwas, das von denjenigen die Idee gewesen sein könnte, die nach Macht und Kontrolle mit Hilfe von "schwarzer Magie" trachteten.
Dann erzählte uns einer der französischen Mitglieder unserer Gruppe auch, dass bekannt wäre, dass in diesen Bergen ein UFO oder Raumschiff in perfektem Zustand gefunden, aber versteckt worden wäre. Anscheinend wäre das Schiff mit den neuen Energien aktiviert worden und "eingeschaltet" und der französische Geheimdienst wäre an jeder Aktivität in der Gegend interessiert, die in irgendeiner Verbindung zu dem UFO stehen könnte. Hmmmmmmm…interessant. Es ist ein ganz schön besonderer Ort, dieses Montsegur!
Wie auch immer, wir setzten unsere Zeremonie ohne weitere Störungen bis zum Ende fort und als wir am Fuße des Bergs ankamen, waren dort keine Polizisten, die auf uns warteten, und so war alles gut. Wir verbrachten einige friedliche Zeit damit, auf der "brennenden Wiese" eine Pause zu machen und ich hatte eine starke Wahrnehmung, dass viele von uns schon einmal dort gewesen waren und dass wir ermöglichen würden, dass die alten Energien in und durch uns "umgewandelt" werden würden und auf eine neue und freudvollere Art wiedergeboren werden würden. Hier ist ein Bild von der Wiese:

Und so haben wir die erste Phase unserer Arbeit mit Maria Magdalena und der Aktivierung des Tempels der heiligen Rose vollendet!
Bald kommt…..TEIL ZWEI des Berichts über Montsegur….
© 2008
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