ILana führt Programme durch, die es ermöglichen, dass arabische und israelische Friedensstifter und Aktivisten zusammenkommen, um Erfahrungen und Energien innerhalb einer Umgebung in der Natur zu teilen. In ihrem Werdegang hat sie Umweltstudien betrieben, und sie glaubt leidenschaftlich daran, dass die Heilung und das in Ausgewogenheit bringen der natürlichen Umwelt im nahen Zusammenhang mit dem Prozess steht, persönlichen und inneren Frieden zu finden, und auch Frieden in sozialer und politischer Hinsicht zu finden. Sie spricht in dem Videointerview, das ich mit ihr am Toten Meer gedreht habe, über ihre Arbeit und ihr Herzensfeuer.
(Anmerkung der Übersetzerin: Liebe LeserInnen, dieses Video ist in englischer Sprache.
Weiter unten ist die Übersetzung eines Interviewteils zu lesen und es folgen Fotos von der Arbeit, die ILana macht.)
Interviews von Starchild
Frieden im Nahen Osten schaffen
Ein Interview mit ILana Meallam
Januar 2010 am Toten Meer
C: "Möchtest Du mir etwas über die Arbeit, die Du machst, erzählen?"
I: "Das Hauptaugenmerk meiner Arbeit liegt auf dem Nahen Osten. Ich arbeite daran, Brücken für Frieden zwischen Arabern und Juden aus allen Ländern zu bauen, also Palästinensern, Israelis, Irakis, Ägypter, Libanesen, Syrier..."
C: "Ok, welche ist denn Deine Nationalität?"
I: "Ich selbst bin Israeli mit ägyptischen Wurzeln, doch ich ziehe seit Jahren herum durch die ganze Welt und ich bin in hohem Maße eine Tochter des Universums. Worum es bei meiner Arbeit wirklich geht: Ich mache Programme in arabischen Ländern, in Palästina, in Israel, um junge, spirituelle Führungspersönlichkeiten, junge Menschen mit Impuls, etwas grundlegend zu verändern, bei tiefgreifenden Retreats zusammen zu bringen – einwöchige Retreats, die ganzheitliche Führungsqualitäten lehren. Ich versuche wirklich, dabei zu helfen, diese unglaublichen Persönlichkeiten zu erden. Also zu helfen, dass sie das, was sie tun müssen, von einem besseren Standort aus tun können. Es ist, wie einen Stamm von Lichtkriegern aufzubauen, der in dieser Region ansässig ist und dessen Mitglieder durch eine höhere Vision miteinander verbunden sind. Und das größte Ziel für mich persönlich knüpft an Deine Arbeit an, nämlich die Arbeit des spirituellen Handelns, und mein Ziel besteht darin, eine Gemeinschaft von Arabern und Juden zu schaffen, die in den Bergen von Judäa aufgebaut werden soll – in einer Gegend, die für Palästinenser und Israelis zugänglich ist. "
C: "Soll das eine spirituelle Gemeinschaft werden oder eher eine „normale“?"
I: "Nein, das ist sehr ganzheitlich. Wir arbeiten auf tiefe Weise daran, im Frieden in uns selbst zu sein. Friedensstifter, die hier Arbeit zur Beendigung des Kriegs tun müssen. Und es ist eine Gemeinschaftsarbeit an Transparenz und Wahrheit und Offenheit, doch wir sind auch auf der Ebene tätig, eine integere Beziehung mit der geistigen Arbeit zu erschaffen. Und wir bringen uralte Zeremonien, die aus diesem Land stammen, zurück in das Bewusstsein, die uns dabei helfen, bei der Arbeit mit dem heiligen Geist in Ausgewogenheit zu sein. Doch wir haben auch einen Raum bzw. ein Retreatzentrum, das jedem, der für Spiritualität nicht so offen ist, erlaubt, her zu kommen und in dieser Natur zu sein, die verjüngend wirkt, und an diesen Treffen von Palästinensern und Israelis teilzunehmen. Und teilzunehmen an Schulungen für spirituelle Führungspersönlichkeiten, Workshops von Aikido bis hin zu mehr heilerischen Bereichen. Wirklich ein heiliger Raum, der genau die Art von Schwingung entstehen lässt, die hier im Nahen Osten so gebraucht wird."




