VOM FRIEDEN, DER DAS VERSTEHEN ÜBERSCHREITET

EINE PERSÖNLICHE REISE IN DAS HERZ DER GÖTTLICHEN WEIBLICHKEIT UND DAS CHRISTUSBEWUSSTSEIN IM HEILIGEN LAND

DEZEMBER 2009 / JANUAR 2010

von Celia Fenn

Fotos von Ofra Ben-Shetrit und Marcelo Galvao

Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild  http://www.starchildglobal.com

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Ruhezeit an den Flussufern des Jordan in der Nähe von Yardenit, wo Jesus von Johannes getauft wurde, als er seine Arbeit began. Ich liebe die klaren Spiegelungen der Bäume auf dem Wasser.

 

Eine Reise zum Heiligen Land ist immer ein besonderes Erlebnis. Es ist ein uraltes Land, der Anfang der modernen Gesellschaft im Westen mit tausenden von Jahren an turbulenter Geschichte. Was ich bei meiner Begegnung mit diesem uralten "Mutterland", der Heimat der Shekinah, gelernt habe, ist, mit dem tiefsten Respekt und der tiefsten Ehrerbietung an sie heran zu gehen und nicht mit irgendwelchen im Voraus zusammengepackten Touristenvorstellungen und –erwartungen anzukommen. Es wurde mir beigebracht, der Stimme des Landes und ihres Volkes zuzuhören….der Wüste, der Berge, der Seen und Meere und der geschäftigen Großstädte und Städte. In dieser Stimme liegt die Geschichte der Vergangenheit und das Versprechen der Zukunft von der neuen Erde und der gegenwärtige Augenblick der Umwandlung, da die Samen für die neue Gesellschaft, welche in diesem Gebiet aufkommen wird, ausgelegt sind. Der heilige Geist brachte mir bei, still zu sein und zuzuhören und zu hören, was vom Herzen der Shekinah, der göttlichen Weiblichkeit, geflüstert wird, und die sich ausdehnenden Energien des Christusbewusstseins zu spüren; des Bewusstseins von Christus, der in diesem Land geboren wurde.

Die Energie des Landes wird Dein Spiegel und Dein Lehrer sein, auf der Ebene, auf welcher Du bereit bist, zu empfangen. Und bei der Energie des Nahen Osten geht es immer um Frieden! Der Mangel an Frieden, der auf der politischen und der religiösen Ebene als alte Konflikte empfunden wird, werden zwischen den Juden, den Christen und den Muslimen ausgespielt, wenn sie für den Besitz dieses Stücks vom Planeten Krieg führen. Und dann ist da der tiefe und beständige Frieden aus der ursprünglichen Vorlage für dieses Land, der immer noch wartend stillliegt, um vom fünfdimensionalen Herzen und vom fünfdimensionalen Bewusstsein erfahren zu werden, welches den tiefen Frieden spüren kann, welcher das Verstehen und den Verstand überschreitet und nur vom Herzen und von der Seele erfahren werden kann, wenn sie sich mit den uralten Energien des göttlichen Lichts und der göttlichen Liebe verbindet und damit in Resonanz ist, die hier auf so kraftvolle Weise durch das Shekinahlicht geboren wurden und dann vor zweitausend Jahren durch die Arbeit von Yeshua und Maria Magdalena wieder in das menschliche Kollektiv hinein gesät wurden.

Die Reise begann für mich in Jerusalem. Ich kam am Morgen des 25. Dezember in Israel an, nachdem ich die ganze Nacht hindurch von Südafrika aus geflogen war. Ich wurde von israelischen Freunden aufgenommen und wir aßen in dem arabischen Dorf Abu Gosh zu Mittag und fuhren dann weiter nach Jerusalem. Diese Stadt war der Endort für Yeshua und der Ort, von dem aus Maria Magdalena abreiste, um ihre Lehrarbeit in Frankreich und Europa zu beginnen. Für mich war es der Startpunkt einer persönlichen Reise, welche mich durch Israel führte, von Ein Gev und den Golanhöhen im Norden nach Eilat und Sinai im Süden, durch die Wüste hindurch, zum Delphinstrudel in Eilat und nach Ägypten hinein und schließlich nach Bethlehem, um "wiedergeboren" zu werden und zum Schluss ins Innere von Jerusalem, um die Kraft der Energie von Maria Magdalena zu erfahren. Dann weiter zum See Genezareth, um die Gnade und die Liebe der neuen Erde und des Christusbewusstseins an dem Ort zu erfahren, wo Maria Magdalena aufgewachsen war und wo Yeshua seine bedeutendsten Wunder gelehrt und vollbracht hat.

Es war hier, wo ich endlich die "Anweisung" verstand, die mir vom heiligen Geist gegeben wurde, dass ich die Energie von Maria Magdalena und die Flamme von Maria Magdalena mit "nach Hause" nehmen sollte. Es war an den friedvollen Ufern vom See Genezareth, wo ich die "Heimat" des Christusbewusstseins gefunden habe, seinen Anfang, seinen Ort der Ruhe und der Schönheit, und den Ort, von dem aus die Energie immer noch ausstrahlt, um eine neue Erde des Friedens für alle zu erschaffen.

Ich bitte darum, dass Ihr mich, wenn Ihr wollt, begleitet auf der Reise zum Frieden, der das Verstehen überschreitet.

 

Jerusalem: Rückverbindung mit der Shekinah, Harmonisieren der männlichen und weiblichen Energien und das Freisetzen der Kraft des inneren "Reich des Himmels"

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Die Stadt Jerusalem vom Garten Gethsemane aus gesehen

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Die Mauern der alten Stadt Jerusalem und die goldene Kuppel des Kuppeldoms, der auf dem Standort von Salomons Tempel gebaut wurde.

 

In Jerusalem hatte ich die Ehre, mit einer Gruppe von Menschen zu arbeiten, in der auch ortsansässige israelische Lichtarbeiter und Lichtarbeiter von der ganzen Welt waren. Wir kamen für zwei Tage des miteinander Teilens, der Weisheit, der Aktivitäten und des Feierns in einem Hotel nahe der alten Stadt zusammen. Wir waren auch an Neujahr zusammen mit einer weiteren bedeutsamen Feier der Energien der neuen Erde.

In Jerusalem bestand meine Arbeit mit Erzengel Michael und Maria Magdalena darin, die Geheimnisse des heiligen Herzens und der heiligen Rose zu verankern, um die göttliche Männlichkeit und die göttliche Weiblichkeit in Ausgewogenheit zu bringen, indem diese Ausgewogenheit im Inneren des Herzens jeder einzelnen Person, die Teil der Zusammenkunft war, geschaffen wurde. Dann führten wir den zweiten Teil der Lehren von Maria Magdalena bezüglich des "Königsreichs des Himmels" ein, bei dem es darum ging, die Christuskraft im Inneren zu aktivieren, denn das Königreich des Himmels befindet sich im Inneren. Wir haben dann diese Energie ausgedehnt, um die Lichtstadt für das neue Jerusalem zu aktivieren und haben die neue Vorlage für den heiligen Tempel des Lichts, oder den inneren Altarraum, für die Friedens- und Liebesenergien der neuen Erde unter allen Völkern von Jerusalem aktiviert.

Dies war eine intensive Arbeit, und sie wurde natürlich von den unglaublichen Energien von Jerusalem selbst sogar noch kraftvoller gemacht. Ich kann sie nur als multidimensional beschreiben. Auf den höheren Dimensionen befindet sich die unglaublichste kristalline und reine Energie der Liebe. Sie schimmert mit Strahlen und Kraft und wird von der reinen Liebe der Shekinah "gehalten". Es ist eine fast berauschende Energie, und ich habe festgestellt, dass die Menschen unter ihrem Einfluss dazu neigen, sich sehr schnell in ihre Seelenbestimmung einzuordnen. Der "Sog", sich mit dem göttlichen Willen in Einklang zu bringen, ist magnetisch und stark. Unglücklicherweise wird alles, was sich nicht in Einklang mit dem göttlichen Willen befindet, der reinen Erfahrung von den heiligen Energien in Jerusalem im Wege stehen, wenn das Ego nicht klar ist. Darum stehen viele Menschen hier ihren eigenen ungelösten Themen gegenüber und fallen in Negativität und Bewertung hinein. Ich für meinen Teil bin in Erschöpfung und Krankheit hinein gefallen. Ich ein paar Tage lang Halsschmerzen und eine Erkältung, möglicherweise auf Grund der plötzlichen Umstellung von hochsommerlicher Hitze auf Winter in Israel. Am fünften Tag bin ich aus dem Bett aufgestanden und umgekippt. Ich bin eine Weile umher getaumelt und entschied dann, dass ich Hilfe brauchte. Das Hotel verständigte einen Arzt, der mich untersuchte und Erschöpfung, Austrocknung und sehr niedrigen Blutdruck diagnostizierte. Es wurden Elektrolyte, Flüssigkeit und ein Tag im Bett verschrieben!

 

Die Reise südwärts: Das Wüstenland und der Delphin-Energiestrudel in Eilat

Tja, danach schien es, dass meine "Arbeit" auf der äußeren Ebene vorerst getan war und es blieb mir nur übrig, auf den inneren Ebenen zu reisen. Es war zu diesem Zeitpunkt, als das Land selbst begann, zu mir von seinen uralten Energien und der Kraft zu flüstern, die immer noch darauf warten würde, erfahren zu werden. An diesem Punkt begegnete ich ILana Meallam, welche die Kraft der göttlichen Weiblichkeit und ihren Energien im Mittleren Osten verkörpert. Ich ließ zu, dass ihre Energie meinen Geist führte, während wir durch das Wüstenland reisten, südwärts zum Toten Meer und nach Qumran und dann weiter nach Eilat.

In Eilat schlug ILana vor, dass einige von uns in der Reisegruppe vielleicht gerne eine Sitzung in Delphinheilung und Wassermassage am Delphinriff in Eilat erleben würden. Wir hatten nur eine Nacht in Eilat, bevor die Reisegruppe weiter südwärts nach Ägypten hinein weiter fuhr, also stimmte ich dem Erlebnis zu. Zufällig entschieden meine Freunde aus Brasilien, Marcelo, Ana und Maria auch, mitzukommen. Es war eine zauberhafte Erfahrung.

Die Delphine werden innerhalb von Schutzgittern im Meerwasser gehalten. Sonst waren sie immer frei und kamen und gingen, wie sie wollten, doch die Besitzer des Riffs stellten fest, dass die breite Öffentlichkeit die Delphine nicht mit Respekt behandelten und sperrten die Becken ab. Jetzt gibt es acht Delphine, die in dem Riff mit Menschen arbeiten. Es tut mir leid, dass ich keine Fotos davon habe, doch das Erlebnis fand bei Nacht statt.

Wir kamen an und durften raus zu den Schutzgittern gehen und Kontakt zu den Delphinen aufnehmen. Ich habe mit ihnen gesprochen und war entzückt, den schönen, klackernden Laut zu hören, den sie von sich geben! Dann kam einer sehr schnell angeschwommen, denn sie bewegen sich mit größter Geschwindigkeit und dann, als er genau unter mir schwamm, drehte er sich um und ich sah für einen Moment seinen weißen Bauch. Es war ein zauberhafter Moment von reiner Verbindung. Dann wurden wir nach drinnen mitgenommen und in die Becken, wo die Trainer arbeiten.

Die Becken werden gefiltert und geheizt (es war schließlich Winter), doch man ist im gleichen Wasser wie die Delphine und kann ihre wunderschöne Energie fühlen. Es gibt Unterwassermusik, und sobald man sich im Wasser hinlegt, hört man die Musik. Der Trainer bewegt dann deinen Körper sehr sanft, sodass du sich fühlst, als ob du schwebst und fliegst.

Nach einer Weile begann ich, mich aus meinem Körper hinaus zu bewegen und flog durch einen Energiewirbel hindurch und hoch in den Kosmos. Die Delphine waren bei mir und sie zeigten mir, dass sie die "Hüter" dieses wichtigen Energiestrudels in Eilat waren. Hier, am Roten Meer, liegen die vier Länder Israel, Jordanien, Saudi Arabien und Ägypten alle in dichter Nachbarschaft. Die Delphine sind damit beauftragt, die Energien für Frieden in dem Gebiet zu halten. Sie arbeiten mit Menschen, um sie mit ihrem höheren Selbst zu verbinden und ihnen den höheren Plan für die Region zu zeigen. Dies wird auf der höheren bzw. multidimensionalen Ebene getan, doch es wirkt sich auf jeden aus, der Eilat oder dieses Gebiet des Roten Meeres passiert.

Die Delphine und Wale sind somit die "Hüter" dieses Torwegs in den Nahen Osten und sie übermitteln eine stark wirksame sirianische / pleiadische Schwingung, welche die Energien von Frieden hält und mit den Energien von Frieden in der ursprünglichen Schöpfungsvorlage des Landes und in den Herzen und Seelen aller Menschen sowie auch in der DNS ihrer Körper in Resonanz ist.

Ich spürte während meiner Zeit mit den Delphinen eine tiefe Heilung und Umwandlung und nach dem "Stimmenwirrwarr" von Jerusalem auf seinen niedrigeren Daseinsebenen war es so wundervoll, einfach in der kosmischen Liebe der Delphinenergie zu entspannen und durch den kosmischen Strudel, welchen sie in Eilat halten, hindurch zu reisen.

Es war wahrlich einer der Höhepunkte der Reise für mich!

Am nächsten Tag ging es nach Ägypten und die Wüste Sinai hinein auf dem Weg zum Berg Sinai. Wieder war dieser Teil der Reise für mich ein Eintauchen in die tiefe Stille der Wüste. Die Wüstenlandschaft hält eine unglaubliche Kraft und Schönheit und mit dem lebhaften Blau des Roten Meeres und des Himmels darüber ist es eine stark wirksame Aktivierung für das innere Wesen, wenn man dafür bereit ist. Wenn man mit einer Gruppe reist, dann hat die Dynamik der Gruppe natürlich die Tendenz, den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu bilden, doch da es zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht viel für mich mit der Gruppe zu tun gab, konnte ich mich auf die Beschaffenheit der inneren "Wüste" konzentrieren und sehen, dass wir oft Abschnitte des Nichts und der Leere durchlaufen müssen, die Kraft und Stärke im eigenen Inneren bedeuten, bevor wir das "gelobte Land" des Herzens und der Seele erreichen.

Danach ging es zurück nach Tel Aviv und die Gruppenreise war vorbei. Doch für mich fingen die wichtigsten Aspekte der Reise gerade erst an. Nach der Wanderung in der Wüste ohne Ziel und sehr wenig Perspektive außer dem Vertrauen auf den göttlichen Willen und die höhere Bestimmung, wurde ich nach Bethlehem gebracht, um "geboren" zu werden.

BETHLEHEM UND JERUSALEM: IHR SEID DAS LICHT DER WELT

Nach fast zwei Wochen im Nahen Osten empfand ich, dass ich noch nicht genug von der palästinensischen Seite der Gleichung gesehen hatte, und so entschieden wir bei einer Unterhaltung mit meinen brasilianischen Freunden Marcelo und Ana, dass wir an ihrem letzten Tag in Israel gerne Bethlehem im Westjordanland besuchen würden. Also waren wir um 5 Uhr morgens auf, um von Tel Aviv aus wieder nach Jerusalem und weiter nach Bethlehem zu fahren. Ich möchte Marcelo und Ana dafür danken, dass sie bei diesem Teil der Reise bei mir waren. Es war ein wundervoller und lichterfüllter Tag!

Hier fahren wir gerade am Stadtrand von Bethlehem entlang. Dies sind die Mauern und Zäune, die von den Israelis errichtet worden sind, um die Palästinenser in ihren Gebieten einzugrenzen.

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Ich muss sagen, dass dies das erste Mal war, dass ich wirklich die Traurigkeit und Verzweiflung gespürt habe, die mit dem "Ausschluss" der Palästinenser durch diese Zäune in Zusammenhang steht. Es war befremdend, doch unsere erste Anfahrt zum Westjordanland erfolgte durch eine israelische Kontrollstelle. Wir fuhren vor und warteten geduldig. Die Frau in dem Postenhäuschen hatte gerade eine private Krise irgendeiner Art und sie war einfach nur immer weiter am weinen. Nach einer Weile fing der Verkehr an, sich hinter uns zu stauen und ein Soldat kam an, um uns mitzuteilen, dass wir an diesem Tag nicht die Grenze überqueren könnten. Ich weiß nicht, was los war, doch das Weinen der Frau setzte mehr oder weniger den Grundton für die Reise in das Gebiet. Als Südafrikanerin erinnerte mich das an die dunkleren Tage der Apartheid, als die Schwarzen genauso von der Angst derer eingezäunt waren, welche die Macht hielten. Der Schmerz und das Leid sind die gleichen und sie werden auf beiden Seiten gefühlt. Frieden ist erforderlich, um die Wunden der Trennung zu heilen und das höhere Bewusstsein von Einheit und Einssein einzubringen.

Unser Fahrer, ein netter, junger, arabischer Mann namens Wissam brachte uns dann auf einer anderen Fahrtstrecke nach Bethlehem hinein, bei der wir von der "Rückseite" aus anfuhren und keine Kontrollstelle passieren mussten. Und so kamen wir ganz einfach nach Bethlehem!

Unser Ziel war es, die Christi Geburt Kirchen an der Stätte zu besuchen, wo Yeshua Maria und Josef nach ihrer Rückkehr aus Ägypten geboren wurde. Hier ist ein Foto von der katholischen Christi Geburt Kirche und ein Foto von Ana und mir, wie wir den Frieden außerhalb der Kirche genießen.

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Die Energie an dieser heiligen Stätte ist ganz anders als überall sonst in Israel. Vielleicht weil sie weniger "touristisch" ist und es schwieriger ist, dort Zugang zu erhalten. Es gibt zwei Kirchen, welche die Stätte teilen: die katholische Kirche, die besser erhalten und moderner ist, und die ältere Kirche wird von den Griechisch – Orthodoxen und den Armeniern geteilt. Wenige Tage zuvor hatte es einen Zwischenfall in Bethlehem gegeben, bei dem einer der Priester einen anderen getötet hatte und die Sicherheitsbestimmungen um die Kirche herum waren streng. Doch wir haben drinnen den wunderschönsten Frieden und die wunderschönste Liebe gefunden.

Hier ist ein Foto von Ana und mir vor Maria als die "Königin des Himmels", die Verkörperung der göttlichen Weiblichkeit bzw. Shekinah als kosmische Mutter.

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Es war hier, wo ich begann, die Energie der Wiedergeburt wahrzunehmen und das Aufkommen einer neuen Beziehung mit der Shekinah und mit der göttlichen Weiblichkeit in meinem eigenen Inneren. Das bestand darin, zu beginnen, die immense Kraft und Schönheit zu spüren, die in dieser Energie liegt, welche einfach zu jeder Zeit alles ist, was sie sein muss. Es ist eine Energie, die sich im Inneren einer/s jeden von uns befindet und die uns sagt, dass wir ganz einfach zu jeder Zeit alles sind, was wir sein müssen und dass keine Erforderlichkeit besteht, irgendetwas anderes zu sein als das, was wir sind und was wir wählen, zu sein.

Ganz einfach, wie der große Lehrmeister sagt, Ihr seid das Licht der Welt. Das Licht befindet sich in Eurem Inneren und alles, was Ihr tun müsst, ist, diesem Licht zu erlauben, für diejenigen zu scheinen, die gewillt sind, das Licht zu empfangen. Falls nicht, geht weiter und erlaubt Eurem Licht, zu scheinen und seid, was Ihr seid – ein Funke des göttlichen Lichts in menschlicher Form.

Und so fuhren wir mit dieser kraftvollen Erkenntnis nach Bethlehem hinein, um Einheimisches zu erkunden. Hier probieren Marcelo und ich die einheimischen Kopfbedeckungen an. Wie Marcelo sagt, man braucht Haltung, um das tragen zu können. Ich glaube, wir hatten eine Menge Spaß!

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Mittagessen, und das, was am nächsten an ein gegrilltes Käsesandwich herankommt, was im Nahen Osten zu finden ist…gegrilltes Pitabrot! Es war lecker!

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Und hier haben wir den brasilianischen Scheich mit seinen zwei Ehefrauen!!!....nur ein Spaß!

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Und so ging es nach dem Aufenthalt in Bethlehem weiter nach Jerusalem. Ich war ziemlich überrascht, wieder zurück in Jerusalem zu sein, doch Marcelo und Ana wollten noch mal die Russisch – Orthodoxe Maria Magdalena Kirche sehen und ich hatte sie nicht gesehen, weil die Gruppe sie an dem Tag besucht hatte, als ich krank war. Es war eine gute Entscheidung, weil es hier war, dass ich die zweiten Stufen meiner eigenen "Wiedergeburt" fühlte, während ich mich mit der immensen Kraft der weiblichen Christusenergie verband, welche in Maria Magdalena verkörpert war.

 

Bitte hier klicken für Teil II: Die Magdalenakirche in Jerusalem und die Geburt des Christusbewusstseins am See Genezareth