VOM FRIEDEN, DER DAS VERSTEHEN ÜBERSCHREITET

EINE PERSÖNLICHE REISE IN DAS HERZ DER GÖTTLICHEN WEIBLICHKEIT UND DAS CHRISTUSBEWUSSTSEIN IM HEILIGEN LAND

DEZEMBER 2009 / JANUAR 2010

von Celia Fenn

TEIL II

Übersetzung von Melanie Schlösser für Starchild  http://www.starchildglobal.com

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Die Maria Magdalena Kirche in Jerusalem: Die Kraft der weiblichen Christusenergie

Die Russisch – Orthodoxe Maria Magdalena Kirche ist wohl eines der schönsten Gebäude in Jerusalem. Es ist ein passendes Zuhause für die Schönheit, Anmut und Liebe der Magdalenaenergie. Sie liegt am Ölberg, nahe dem Garten Gethsemane.

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Hier sind Ana und ich bergaufwärts unterwegs zu der Kirche. Hinter uns ist die alte Stadt Jerusalem:

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Es war eine sehr besondere Zeit, an der Kirche zu sein. Es war Freitagmittag und es waren nicht nur die Kirchenglocken am läuten, sondern der Muezzin der benachbarten Moschee war auch gerade am singen, und es war, als würden die Engel uns willkommen heißen. In der Kirche sang gerade eine Gruppe russischer Pilger mit ihrem Priester. Es war ein wirkliches Erlebnis! Hier ist ein Bild von Ana in der Magdalenenkirche, die Schönheit und das Licht von Maria Magdalena ausstrahlend:

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Für mich waren es die Schönheit und die Kraft des Hauptfreskos von Maria Magdalena, das meinen Blick gefangen hielt und die Weiterführung des Erwachens vom inneren Christuslicht möglich machte. Auf diesem Bild steht Maria Magdalena vor der römischen Obrigkeit und spricht:

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Hier wird sie gesehen, wie ich mir vorstelle, dass sie gewesen ist: die starke Frau, die eine Lehrerin und Heilerin war und die imstande war, ihre Wahrheit vor der höchsten Obrigkeit im Land auszusprechen!

Das weibliche Christuslicht ist voller Kraft und klar und strahlend. Sie fürchtet sich nicht, ihre Wahrheit auszusprechen und ihr Licht zu halten, auch wenn das nicht gut aufgenommen wird. Sie ist, was sie ist: rein und klar und strahlend.

Darum war sie eine passende Seele in ihrer Zwillingsflammenbeziehung mit Yeshua. Sie hatte die Kraft und die Liebe, dem gleich zu stehen, und sie war eine Frau, die respektiert und anerkannt wurde. Sie war niemals eine "Prostituierte", noch war sie bloß die Frau mit den großen Augen und dem langen Haar, die zu Jesus gehörte. Sie war die Lehrerin, die das Christuslicht nach Frankreich brachte und sicherstellte, dass die Samen im menschlichen Kollektivbewusstsein gepflanzt wurden, die in dieser Zeit, in der wir jetzt leben, beginnen zu blühen.

Sie war ein Vorbild für Frauen, die das weibliche Christuslicht tragen wollen.

Hier feiern Ana und ich außerhalb der Kirche unsere Einweihung in das Magdalenalicht:

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Nach unserem Tag in Bethlehem und Jerusalem reisten Marcelo und Ana ab, um weiter nach Italien zu fliegen, und ich kehrte nach Tel Aviv zurück. Ich wurde dann von einem Freund abgeholt und zum See Genezareth gebracht, wo ich ein wundervolles Wochenende mit einer Gruppe der israelischen Familie des Lichts verbringen würde.

Der See Genezareth: Das Land der Wunder

Der See Genezareth ist eine der kraftvollsten und schönsten heiligen Orte auf dem Planeten. Es gibt keine von Menschenhand gefertigten Bauwerke, die darauf hindeuten, dass dies ein führender Kraftort ist; da ist einfach nur die wunderschönste und ruhige Energie, die vom See aus ausstrahlt. Es ist einer dieser Plätze, die du wahrnimmst, lange bevor du dort ankommst, da die Energie sich zu dir hin ausdehnt und mit Freuden von deinem höheren Aspekt angenommen wird.

Als ich zum ersten Mal den See Genezareth gesehen habe, war ich verzaubert von seinem Strahlen und seiner Schönheit, es ist ein kosmischer Energiestrudel, der den Platinstrahl mit seinen weißen und goldenen Farbtönen verankert, und diese können in der Umgebung klar wahrgenommen und gefühlt werden.

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Der See selbst ist ein "lebendiges Bewusstsein", das auf die Schwingungen der Liebe und des heiligen Dienens reagiert. Er bringt Dankbarkeit auf sehr physische Weisen zum Ausdruck, wie ich erkannte, als ich eine Zeremonie am Strand in Ein-Gev abhielt. Der See brach plötzlich in Wellen aus und es gab einen Wind, der ebenso plötzlich wieder nachließ. Ich habe außerdem damit "experimentiert", Wellen mit meinem Bewusstsein entstehen zu lassen und sie mit meinen Händen zu lenken. Ich konnte völlig verstehen, dass es möglich wäre, an diesem Ort auf Wasser zu gehen. Ich bin sicher, dass das liebevolle Bewusstsein des Wassers einen tragen würde, wenn man vollständig mit dem Wasser in Einklang wäre.

Es ist natürlich der Ort, an dem Maria Magdalena gelernt hat, "wild und frei" zu sein und wo Yeshua seine Wunder vollbrachte und mit den Lehren des Christuslichts begann. Es ist schwer zu sagen, ob die unglaubliche und wundersame Kraft, zu manifestieren, von dem Land und dem See selbst kommt, oder ob sie die Prägung der Wunder tragen, die hier vollbracht wurden. Es ist möglicherweise eine Kombination beider Faktoren, die miteinander schwingen! Es ist sehr leicht, das Licht des Christusbewusstseins hier an den Ufern vom See Genezareth zu spüren.

Ich habe auch noch ein weiteres Experiment gemacht. Ich bat um etwas, um das ich nun schon eine Weile gebeten hatte, ohne Ergebnis. Es wurde mir innerhalb weniger Stunden geliefert. Huch….das war wundersame Manifestation! An diesem Ort muss man wirklich vorsichtig sein, um was man bittet, weil es sehr schnell erscheinen wird.

So, hier war ich, als ich in Yavniel in dem Haus einer reizenden Dame namens Dorit übernachtet habe, die ein Zentrum für spirituelle Gemeinschaft in ihrem großen Zuhause betreibt. Sie war unsere Gastgeberin für das Wochenende, während ich mit einer kleinen Gruppe Israelis arbeitete, die zusammengekommen war, um während meiner letzten zwei Tage in Israel mit mir zusammen zu sein.

Wir begannen unseren ersten Tag an den Flussufern des Jordan, nahe der Stelle, an der Jesus getauft wurde, als er mit seiner Arbeit begann. Was für eine zauberhafte Energie wir als Gruppe geteilt haben, einfach indem wir in der Energie der Liebe und des Dienens waren und als Gruppe zusammen gesessen haben. Nach einer Weile sangen wir gemeinsam und dann hielten wir eine einfache Reinigungszeremonie ab, um die Vergangenheit loszulassen und uns den neuen Energien zu öffnen.

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Danach stiegen wir als Gruppe in unsere verschiedenen Autos und fuhren Richtung See Genezareth. In Ausrichtung auf die neuen Energien hatten wir keinen besonderen Plan oder besondere Erwartung. Wir waren einfach zusammen und sind einfach mit dem Fluss mitgegangen, unsere gegenseitige Liebe und Unterstützung und die für die Umwelt zum Ausdruck bringend. Wir hielten alle möglichen spontanen Zeremonien, Channelings und Gesänge und Tänze ab, die in dem Moment zu uns gekommen sind und die für diesen Ort und diesen Augenblick passend erschienen. Wie es sich unter der Führung des heiligen Geistes ergab, fuhren wir direkt um den See Genezareth herum, angefangen in Ein Gev und Den Golanhöhen im Norden und dann weiter nach Tiberias und Capernaum und zurück nach Yavniel.

In Ein Gev haben wir etwas Zeit in den Gewässern des See Genezareth verbracht, behütet von einer wunderschönen Erzengelwolke.

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Wir bildeten einen Kreis und hielten ein Channeling ab und fuhren dann weiter nach Kapernaum und zu einem Ort namens Tabagha, der die Shekinahenergie sehr stark verankert. Hier haben wir auch eine Zeremonie abgehalten und einen Kreis gebildet, um den Energien Ehre zu erweisen.

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Dann ging es zum Abendessen zurück zu Dorits Haus. Da es Freitag war, war Shabat und wir alle teilten ein wunderschönes und reichliches Shabatmahl miteinander. Hier erhält Celia von Dvora Anleitung beim Anzünden der Shabatkerzen:

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Eine wunderschöne Erfahrung, mit Liebe unter der Familie des Lichts geteilt:

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Am nächsten Tag verbrachte ich den Morgen mit der Gruppe. Wir haben mit der Energie von Maria Magdalena als der weibliche Christus gearbeitet. Wir feierten das Christusbewusstsein und die Botschaft des Lichts, wie sie von Maria Magdalena gelehrt wurde, und wir badeten im Licht der Shekinah und der Flamme der Goldenen Rose des Christusbewusstseins. Es war ein wunderschöner und liebevoller Morgen für mich, da ich all die Liebe und Kraft teilen konnte, die ich auf meiner Reise in Israel vom heiligen Geist und vom Christuslicht empfangen hatte. Ich hatte die Gelegenheit, meine Wahrheit auszusprechen und meine Liebe mit der Familie zu teilen, die liebevoll, empfänglich und unterstützend war. Diese Fotos sind etwas sehr Besonderes für mich, denn darauf ist das "wiedergeborene" Ich zu sehen, wiedergeboren in die weibliche Christusenergie der Flamme von Maria Magdalena hinein und Liebe ausstrahlend mit dem geliebten Freund Eko, der an diesem Morgen als mein Partner tätig war und die Yeshuaenergie zusammen mit mir trug.

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Und vielen Dank an alle von Euch, die an diesem wunderschönen Morgen die Freude und die Liebe gehalten und teilgenommen haben an dem Frieden, der Verstehen überschreitet, doch im Herzen und in der Seele wahrgenommen wird:

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Und so ging es danach direkt zum Ben Gurion Flughafen, um den Flug nach Hause zu nehmen. Doch was für eine Reise!

Während meiner Arbeit in Israel habe ich zwei Videos gedreht, welche die Energie von sowohl der göttlichen Weiblichkeit als auch vom Christusbewusstsein der Liebe, des Mitgefühls und des Teilens tragen.

Das erste Video ist von meiner wunderschönen Freundin Beata Hardes, wie sie bei der Zusammenkunft in Jerusalem die Energie der göttlichen Weiblichkeit bzw. Shekinah umsetzt:

Auf dem zweiten Video ist das Interview mit einer jungen Israeli, ILana Meallam, zu sehen, die eine starke Indigokriegerin des Lichts ist, welche die Liebe und das Mitgefühl des Christuslichts verkörpert.

Bei meinem Besuch in Israel / Palästina hatte ich das Glück, ILana Meallam zu begegnen. ILana arbeitet für Frieden und Versöhnung zwischen Arabern und Israelis im Mittleren Osten. Doch ihr Ansatz ist, dies mit den Energien der neuen Erde zu tun, sie arbeitet von einer holistischen und spirituellen Betrachtungsweise aus, um den Menschen in dem Gebiet Heilung und Versöhnung zu bringen.

ILana führt Programme durch, die es ermöglichen, dass arabische und israelische Friedensstifter und Aktivisten zusammenkommen, um Erfahrungen und Energien innerhalb einer Umgebung in der Natur zu teilen. In ihrem Werdegang hat sie Umweltstudien betrieben, und sie glaubt leidenschaftlich daran, dass die Heilung und das in Ausgewogenheit bringen der natürlichen Umwelt im nahen Zusammenhang mit dem Prozess steht, persönlichen und inneren Frieden zu finden, und auch Frieden in sozialer und politischer Hinsicht zu finden. Sie spricht in dem Videointerview, das ich mit ihr am Toten Meer gedreht habe, über ihre Arbeit und ihr Herzensfeuer.

(Anmerkung der Übersetzerin: Liebe LeserInnen, dieses Video ist in englischer Sprache.

Weiter unten ist die Übersetzung eines Interviewteils zu lesen und es folgen Fotos von der Arbeit, die ILana macht.)

Interviews von Starchild

Frieden im Nahen Osten schaffen

Ein Interview mit ILana Meallam

Januar 2010 am Toten Meer

C: "Möchtest Du mir etwas über die Arbeit, die Du machst, erzählen?"

I: "Das Hauptaugenmerk meiner Arbeit liegt auf dem Nahen Osten. Ich arbeite daran, Brücken für Frieden zwischen Arabern und Juden aus allen Ländern zu bauen, also Palästinensern, Israelis, Irakis, Ägypter, Libanesen, Syrier..."

C: "Ok, welche ist denn Deine Nationalität?"

I: "Ich selbst bin Israeli mit ägyptischen Wurzeln, doch ich ziehe seit Jahren herum durch die ganze Welt und ich bin in hohem Maße eine Tochter des Universums. Worum es bei meiner Arbeit wirklich geht: Ich mache Programme in arabischen Ländern, in Palästina, in Israel, um junge, spirituelle Führungspersönlichkeiten, junge Menschen mit Impuls, etwas grundlegend zu verändern, bei tiefgreifenden Retreats zusammen zu bringen – einwöchige Retreats, die ganzheitliche Führungsqualitäten lehren. Ich versuche wirklich, dabei zu helfen, diese unglaublichen Persönlichkeiten zu erden. Also zu helfen, dass sie das, was sie tun müssen, von einem besseren Standort aus tun können. Es ist, wie einen Stamm von Lichtkriegern aufzubauen, der in dieser Region ansässig ist und dessen Mitglieder durch eine höhere Vision miteinander verbunden sind. Und das größte Ziel für mich persönlich knüpft an Deine Arbeit an, nämlich die Arbeit des spirituellen Handelns, und mein Ziel besteht darin, eine Gemeinschaft von Arabern und Juden zu schaffen, die in den Bergen von Judäa aufgebaut werden soll – in einer Gegend, die für Palästinenser und Israelis zugänglich ist. "

C: "Soll das eine spirituelle Gemeinschaft werden oder eher eine „normale“?"

I: "Nein, das ist sehr ganzheitlich. Wir arbeiten auf tiefe Weise daran, im Frieden in uns selbst zu sein. Friedensstifter, die hier Arbeit zur Beendigung des Kriegs tun müssen. Und es ist eine Gemeinschaftsarbeit an Transparenz und Wahrheit und Offenheit, doch wir sind auch auf der Ebene tätig, eine integere Beziehung mit der geistigen Arbeit zu erschaffen. Und wir bringen uralte Zeremonien, die aus diesem Land stammen, zurück in das Bewusstsein, die uns dabei helfen, bei der Arbeit mit dem heiligen Geist in Ausgewogenheit zu sein. Doch wir haben auch einen Raum bzw. ein Retreatzentrum, das jedem, der für Spiritualität nicht so offen ist, erlaubt, her zu kommen und in dieser Natur zu sein, die verjüngend wirkt, und an diesen Treffen von Palästinensern und Israelis teilzunehmen. Und teilzunehmen an Schulungen für spirituelle Führungspersönlichkeiten, Workshops von Aikido bis hin zu mehr heilerischen Bereichen. Wirklich ein heiliger Raum, der genau die Art von Schwingung entstehen lässt, die hier im Nahen Osten so gebraucht wird."

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Kontakt zu ILana in englischer Sprache erhältst du über die E-mail-Adresse: ilanameallem@hotmail.com

 

© 2010-11 Celia Fenn und Starchild global

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