BETEN. . . .Bogota, Kolumbien und Istanbul, Türkei
Vom Würdigen des Essens durch Gnade und Gebet gehen wir zum Thema Gebet an sich. Gebet ist, wie wir verstehen gelernt haben, keine Liste von Anliegen an das Göttliche, sondern eine feierliche Begehung der Dankbarkeit dafür, was vom Göttlichen gegeben ist. Wir wissen aus unserer Lektüre über Quantenphysik, dass Gott und die Gotteskraft sich nicht außerhalb von uns befindet und erbeten werden muss, sondern eine Energie ist, die sich durch uns hindurch bewegt und ein Teil von uns ist. In der neuen Realität erkennen wir die Gotteskraft in unserem Inneren durch den Ausdruck von Liebe und Dankbarkeit an. Wir wissen auch aus dem Werk von Masuru Emoto, dass Liebe und Dankbarkeit die höchsten Schwingungsfrequenzen des Fühlens in der kristallinen Welt der Gedankenformen und bewussten Schaffensmustern sind.
Wir haben auch von den östlichen Lehren gelernt, dass Gebet eine Grundhaltung und eine tägliche Meditation sein kann, bei der Dankbarkeit und Liebe in den kleinen Handlungen des täglichen Lebens, wie beim Boden fegen, Wasser zapfen und Zubereiten von Essen, zum Ausdruck gebracht werden kann. In diesen scheinbar banalen Ritualen kann Bewusstsein mit Dankbarkeit die Haushaltsführung und den physischen Lebensunterhalt für die körperliche Form feierlich begehen. Die Schwingungsfrequenz von Gebet und Meditation in Verbindung mit Liebe und Dankbarkeit erschafft eine Energie von tiefem Frieden und Mitgefühl, die es uns ermöglicht, Einigkeitsbewusstsein und das Verbundensein von allen Herzen in einem Gitternetz von bedingungsloser Liebe zu erfahren, worin die Grundlage von dem Muster der neuen Realität besteht.
Doch an diesem Punkt stehen wir zwischen den alten Energieformen, bei denen Gebet und Meditation als Einzelerfahrungen betrachtet werden, in denen Dinge von der göttlichen Gegenwart erbeten oder "bestellt" werden, und der neuen Realität, in der Gebet ein Ausdruck von Dankbarkeit und von kollektivem Hauptaugenmerk darauf ist, Frieden und Heilung dorthin zu bringen, wo sie am meisten gebraucht werden. In den letzten Jahren haben wir gelernt, gemeinsam zusammen zu arbeiten, um kraftvolle, meditative Energien gebündelt in Orte auf dem Planeten hinein zu bringen, die sich in einer Krise befinden. Ich denke, wenn wir vollständiger in die Erfahrung und das Verstehen von der Kraft des Gebets und der Dankbarkeit als eine Heilungskraft hinein eintreten, sowohl als Einzelne als auch als Kollektiv, werden wir beginnen, zu erkennen, wie kraftvoll wir sein können, wenn wir Energie auf diese Art und Weise konzentriert bündeln. Wir schaffen einen klaren Raum für den Fluss der göttlichen Energie und die Manifestation von Wundern.
Eine der zerstörerischsten Kräfte auf der heutigen Erde ist die alte Energieform des religiösen Fundamentalismus und der religiösen Intoleranz. Diese Formen betrachten ihre eigene Ausdrucksform von Gebet und "Wahrheit" als die einzige, die einzige Wahrheit, und sie sind gewillt, für diese Wahrheit und ihre Wahrnehmung von dieser Wahrheit zu töten und zu sterben. Das ist die alte, dreidimensionale Energie der Dualität, in der sogar die göttliche Energie in "gute" und "schlechte" Formen gespalten ist, Feindseligkeit und Aggression im Namen Gottes ermöglichend.
In der Realität der neuen Erde kann uns die Kraft des Einigkeitsbewusstseins und die Erfahrung des miteinander Verbundenseins und Eine Familie auf der Erde zu sein durch Intoleranzen und Spaltungen hindurch in ein Zelebrieren von diversen spirituellen Wegen und Traditionen in ihren reinen und klaren Formen hinein bringen, über die Manipulation und Verzerrung hinaus, die erscheinen, wenn Machtpolitik Religion als ein Werkzeug betrachtet, mit dem man Menschen und ihr Leben kontrolliert. In diesem Ort jenseits von Angst, Manipulation und Kontrolle können wir beginnen, zu erkennen, wie der Impuls, den inneren göttlichen Geist zu würdigen, auf verschiedene Arten und von vielen verschiedenen Traditionen zum Ausdruck gebracht worden ist. An der Wurzel von jeder einzelnen dieser Traditionen liegt der Herzenswunsch, Gott zu "erkennen" und im Einklang mit dem göttlichen Willen, wie er wahrgenommen und verstanden wird, zu leben.
Anfang November 2010 reiste ich nach Bogota in Kolumbien, um an einer "Friedenspilgerschaft" teilzunehmen, die von der Grace Foundation ("Gnadenstiftung") von Tamera in Portugal unter der Leitung von Sabine Lichtenfels organisiert wurde. Tamera ist eine internationale Friedensgemeinschaft in Südportugal, gegründet auf der Vorstellung, eine soziale Form zu schaffen, die eine Gesellschaft jenseits von Krieg und Konflikt zum Ausdruck bringen kann. Ihre Pilgerschaften sind Gelegenheiten, die Samenenergien von Frieden und Gnade in Orte tiefen Konflikts und Trauma auf der Erde, wie Israel / Palästina und Kolumbien, hinein zu bringen. Durch die dunklen und schweren Energien in diesen Orten hindurch zu brechen erfordert Mitgefühl, Mut und konzentrierten Fokus von denjenigen, die teilnehmen. Die Pilgerschaften stellen eine Herausforderung auf den spirituellen, mentalen, emotionalen und körperlichen Ebenen dar.
Meine Erfahrung in Bogota war die Kraft der Gnade, der Dankbarkeit und des Gebets, eine Brücke und eine Quelle der Heilung in einer konfliktbehafteten und traumatisierten Gemeinschaft wie der in Kolumbien zu sein. Die Pilgerschaft war in Zusammenarbeit mit der kolumbianischen Friedensgemeinschaft aus San Jose de Apartado am Mulatos organisiert worden. Die Friedensgemeinschaft hat unter den Konflikten in Kolumbien gelitten, und Teil der Zielsetzung von der Pilgerschaft war es, Friedensbewusstsein als eine Alternative zu den tief verwurzelten Konflikten in der kolumbianischen Gesellschaft zu erwecken. Es war eine Freude und eine Ehre für mich, Seite an Seite mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus San Jose sowie von der internationalen Gemeinschaft zu gehen und zu arbeiten. Ich muss gestehen, dass ich auf Grund von Terminen, die in die Quere kamen, Jetlag, Erschöpfung und Schlafmangel nicht in der Lage war, die gesamte Pilgerschaft zu Ende zu führen. Doch ich hatte das Glück, den Fußmarsch auf und über den Berg in Ciudad Bolivar im Süden von Bogota zu erleben, und ich werde diesen Tag niemals vergessen. Wir wurden von der Friedenstruppe und den Marschällen von der Bogota Activa Organisation geschützt, doch es war trotzdem ein schwieriges und herausforderndes Erlebnis.
Was ich als Höhepunkte hinter dem Ciudad Bolivar Fußmarsch bei diesem Erlebnis in Erinnerung hatte, waren zwei katholische Messen, an denen ich teilnahm. Ich wurde in einer evangelischen Form des christlichen Glaubens erzogen, doch mir hat immer die Anmut und der feierliche Ritus der katholischen Messe gefallen. Die erste Messe fand in einer kleinen Kirche in Bosa, ebenfalls im Süden von Bogota, statt, in die der ortsansässige Pfarrer uns einlud, um mit der ortsansässigen Gemeinde bei einer Messe zu Ehren der Pilgerschaft und ihrer Ziele mitzumachen. Es war eine wunderschöne Erfahrung, bei der ich wirklich die Dankbarkeit und das Annehmen dessen, wer wir sind und was wir erreichen wollten, spürte. Es war eine Zusammenkunft von Kolumbianern und Menschen internationaler Herkunft in einem Gebet der Dankbarkeit für Frieden und für diejenigen, die im Namen des Friedens und der Gnade kamen.
Ich muss sagen, dass ich auch tief beeindruckt war von dem Mut und dem Mitgefühl der Menschen, die an der Pilgerschaft teilnahmen. Sie war durchaus nicht mühelos, und doch gab es Augenblicke der Freude und Intensität, bei denen Liebe und Mitgefühl die Energien waren, die einen Sinn für Gemeinschaft und Einheit erzeugten. Ich bleibe einer netten und schönen Frau namens Emma aus Israel tief dankbar, die meine Hand hielt und mich mit ihrer Liebe und Unterstützung über den Berg hinüber „trug“. Als ich meiner inneren Führung sagte, dass ich mich unzulänglich dabei fühlen würde, solche Unterstützung zu benötigen, lautete die Antwort, welche ich empfing, dass ich so viele unterstützt hätte, jetzt wäre ich selbst dran, zu spüren, wie es sich anfühlen würde, durch einen herausfordernden „Aufstieg“ hindurch unterstützt zu werden. Ja, was kann ich anderes sagen, als die Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, die ich fühlte und zu sagen, dass ich weinte und immer noch den Tränen nahe bin, wenn ich an diesen Tag denke.
Die zweite Erfahrung war die Messfeier am Ende der Pilgerschaft in dem Bezirk La Calendaria im Zentrum von Bogota. Das war eine wunderschöne Erfahrung von dem Sakrament des Brots und Weins bei einer gemeinschaftlichen Feier dessen, was gemeinsam erreicht worden war. Der Pfarrer hielt einen wunderschönen Gottesdienst, der gefolgt wurde von dem traditionellen Brechen eines Brotleibs, welcher in den Wein getaucht und von allen, die an dem Ritual teilnahmen, genommen wurde. Es war eine Zeremonie von tiefer Freude und Dankbarkeit durch eine Gemeinschaft von Menschen, die für ein gemeinsames Ziel miteinander geteilt und gearbeitet hatten – Frieden zu bringen und eine Gesellschaft jenseits von Angst und Konflikt zu schaffen. Und ja, hierbei habe ich auch geweint!
Die Menschen, welche diese Gottesdienste besuchten, waren keineswegs alle katholisch. Da waren jüdische Menschen aus Israel und Menschen, die mit der katholischen Sitte nicht vertraut waren. Doch die Energie war eine familiäre Energie, eine Energie des miteinander Teilens bei einem Ritual der andächtigen Dankbarkeit, die über religiösen Glaubenssatz und religiöse Geschichte hinaus ging in ein Reich des Lichts und der bedingungslosen Liebe hinein. Gebet ist ganz sicher eine energiegeladene Kraft, um eine Gemeinschaft von Menschen in einer gemeinsamen Energie des Friedens, der Liebe und der Dankbarkeit miteinander zu vereinen. In der neuen Realität werden wir wirklich verstehen, das Gebet und Spiritualität eine Spiegelung dessen, was sich in unserem Herzen befindet, sind und wenn Frieden sich in unserem Herzen befindet, dann ist Frieden das, was wir in unseren Ausdrucksformen des Dienens und der Liebe erfahren werden, egal welchen „Glauben“ oder welche „rituelle Handlung“ wir anwenden, um diese Energien zum Ausdruck zu bringen, denn die Gnade des Göttlichen fließt durch alle Dinge und alle Formen hindurch, wo Frieden und Liebe vorhanden sind.

Sabine Lichtenfels spricht während der Messe

Der Pfarrer beim Abhalten der Messe mit der Spanisch- / Englischübersetzerin

Ein kolumbianischer Teilnehmer aus San Jose de Apartado

Europa und Lateinamerika…..als Eins……
Nach dem Aufenthalt in Bogota flog ich über Paris und Istanbul heim, und ich verbrachte zwei Tage in Istanbul und lernte die Stadt mit Freundinnen aus der Familie des Lichts kennen. Es war eine andere Welt und eine andere Kultur. Von Lateinamerika zum Nahen Osten, von einer katholischen Kultur zu einer muslimischen Kultur. Ich hatte immer die antike und wunderschöne Kirche Hagia Sophia in Istanbul sehen wollen, und darum hatte ich ein Hotel in der Altstadt nahe Sultanahmet gewählt, wo die Hagia Sophia mit ihrem „Zwilling“, der berühmten Blauen Moschee, liegt.
Und so konnte ich an einem schönen, milden Herbstnachmittag und –abend die Energie des Gebets in diesen beiden wunderschönen und anmutigen Gebäuden entdecken. Zunächst in der Hagia Sophia, die jetzt ein Museum ist. Weil sie zuerst zu einer Moschee und dann zu einem Museum umgewandelt wurde, ist die Energie des Heiligen, die zerstückelt worden ist, in der Hagia Sophia schwer aufzuspüren. Sie ist eine stattliche alte Dame und man kann sich vorstellen, wie wunderschön sie gewesen sein muss, als sie ihrer ursprünglichen Bestimmung als eine Kirche der göttlich weiblichen Weisheit, der „Sophia“, diente. Sie wurde außerdem gebaut, um den Kosmos so darzustellen, wie er in dieser Zeit verstanden wurde, und um die beeindruckendste Kirche in der gesamten Christenheit zu sein und so die Gläubigen nach Konstantinopel zu bringen, worunter Istanbul bekannt war, als es das Zentrum des byzantinischen christlichen Glaubens war. Doch dann wurde die Stadt muslimisch und die Hagia Sophia wurde zu einer Moschee.
Das Geflüster aus der Vergangenheit, von vergangenen Energien des Glaubens und der Liebe befinden sich immer noch dort, obwohl es nun ein weltliches Gebäude ist. Die Energie des Gebets und der Andacht bleibt oftmals als ein Nachhall bestehen, nachdem ein heiliger Ort verweltlicht worden ist. Hier ist ein Foto von mir mit meinen Freundinnen Mahasti und Nazli in der Mitte des Gebäudes unter der Kuppel der Hagia Sophia.


Nazli und ich mit der Kuppel der Hagia Sophia im Hintergrund

Mondaufgang über der Hagia Sophia…zwei uralte Symbole der göttlich weiblichen
Weisheit
Und so ging es dann am frühen Abend weiter zu der Blauen Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee), ein „Zwillingsgebäude“ in einem ähnlichen Stil, das ganz in der Nähe gelegen ist. Es ist ein wichtiges und aktives Zentrum des muslimischen Kults in einer Stadt, die überwiegend muslimisch ist. Es ist ein sehr beeindruckendes und wunderschönes Gebäude. Besuchern ist der Zutritt in die Moschee erlaubt, doch als eine Frau bedeutet das, den Körper und den Kopf zu bedecken. Also auf mit dem Kopftuch und hinein in dieses Zentrum des Gebets und der Andacht.
Die Energie im Inneren der Moschee kann nur als friedlich und schön beschrieben werden. Die Energie von vielen betenden Menschen wird als ein tiefer Frieden und Liebe wahrgenommen. Ich verbrachte etwas Zeit in dem „Touristenbereich“, doch als Frauen war es uns nicht gestattet, in den Hauptbereich des Gebets hinein zu gehen. Darum gingen wir in den Frauenteil hinein. Ja. Es war eine wunderschöne Erfahrung für mich. Die Energie von gemeinsam meditierenden und betenden Frauen war besonders. Auch war es viel entspannter und zwangloser, da waren leise spielende Kinder sowie auch Frauen, die in tiefer Andacht und tiefem Gebet versunken waren. Wir drei saßen still auf dem Teppich und meditierten, und dann las Mahasti uns aus dem Koran vor. Ich habe keine Ahnung, was sie las, da es auf Arabisch war, doch die Energie war ruhig und wunderschön. Es war eine Erfahrung, an die ich mich ebenso erinnern werde, fühlend, wie es war, an einem muslimischen Zentrum der Andacht teilzunehmen.
Natürlich kam logischerweise das Thema der Trennung von Männern und Frauen in dem Glauben auf. Diese Form der „Teilung“ ist eines der Dinge, die beseitigt sein werden, wenn die neue Energie stärker wird. Nazli schlug vor, dass wir einfach in den Männerbereich hinein gehen sollten als eine Form von Durchbruch und Stellung beziehen. Da ich in der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem schonmal unsanft aus einem heiligen Raum hinaus befördert worden bin, hatte ich es überhaupt nicht eilig, diese Erfahrung zu wiederholen. Es fühlte sich richtig an, Nazli vorzuschlagen, dass wir warten sollten, bis wir in diesen Raum eingeladen würden.
Und das wird geschehen, Erzengel Michael zeigte mir eine Zukunftsvision von diesem Stadtviertel Sultanahmet. Die beiden Gebäude sind wie Zwillingsflammen, die Hagia Sophia hält die göttliche Weiblichkeit und die Blaue Moschee hält die göttliche Männlichkeit. Es ist Teil von dem göttlichen Plan der Umwandlung, dass diese beiden Gebäude eines Tages einen einzigen Komplex bilden werden, bei dem sie die Energie des heiligen Herzens und der göttlichen Vereinigung verkörpern werden. Da werden großflächige Gartenanlagen um die Gebäude herum geschaffen worden sein, den ganzen Weg zum Bosporus, und die Menschen werden über das Meer kommen, um zu den Tempeln des heiligen Herzens zu gehen und sich in dieser uralten Stadt, die Europa mit Asien, Ost und West verbindet, an Gebet und Meditation zu beteiligen. Istanbul wird das "Herz" des Nahen Ostens sein.
Es ist gut, daran zu denken, dass es einen göttlichen Plan für unsere Weiterentwicklung gibt und dass es laut Erzengel Michael für viele von den heiligen Gebäuden, die jetzt existieren, geplant ist, dass sie zu Zentren von goldenem Licht und Sonnentempeln für die neue Weisheit und die neue Erde werden. Es wird eine Zeit in der Zukunft kommen, in der die menschliche Familie zu Eins wird, eine Zeit, in der die Menschen zu der gegenwärtigen Zeit zurückschauen und denken werden, wie barbarisch wir in unseren Glaubens- und Ausdrucksformen waren, und sie werden die Energie des einen Herzens und der einen Familie in diesen wunderschönen Gebäuden feierlich begehen. Es wird eine Zeit kommen, in der Männer und Frauen sich in diesem Gebiet frei bewegen und frei beten werden und den göttlichen Geist ehren werden, der die Menschen anleitete, heilige Räume zu erschaffen, um die göttliche Essenz zum Ausdruck zu bringen.

Sicht von den Toren der Hagia Sophia in Richtung Blaue Moschee

Die Innenseite von der Kuppel der Blauen Moschee

Mahasti und ich draußen vor der Blauen Moschee