August 2009
Von Abenteuern mit den Energien von Michael und Maria, den KornkreisMachern, den strahlenden Wesen und den Zeitbewahrern … und auch einigen Drachen und Feen…..
von Celia Fenn
Übersetzung von Kerstin Eßling für Starchild

Die Überschrift könnte Euch schon darauf hinweisen, dass unsere Gruppe in den vier Tagen Arbeit in Glastonbury und Avebury sehr viel erlebt hat und genauso war es auch. Für mich persönlich war es auch auf privater Ebene der Höhepunkt einer Reise, in der es mir möglich wurde, den "goldenen Schlüssel" zu gebrauchen, der mir bereits vor Jahren in einem Traum überreicht wurde.
Es war für alle von uns, die sich in Glastonbury versammelt hatten, um dort die Energie und die Arbeit miteinander zu teilen, ein intensives, persönliches Abenteuer. Es ereignete sich alles während der vier Tage mit solch einer Geschwindigkeit, dass jeder von uns seine individuellen Erwartungen loslassen musste und wir es uns selbst erlauben mussten, in den Fluss der Ereignisse und Energien einzusteigen, die so offensichtlich von einem höheren Willen und Bewusstsein als dem unseren heraus dirigiert wurden. Das war für alle von uns nicht einfach, da wir die Kontrolle aufgeben und es unserem höheren Selbst erlauben mussten, uns durch unser Abenteuer zu führen.
Es ist auch wahr, dass jeder einzelne von uns in dieser Gruppe von vierundzwanzig nach Glastonbury und Avebury gerufen wurde, um als Teil der Kerngruppe für die Aufgabe dort zu wirken, genauso wie die vielen anderen Menschen, die uns bei unserer Arbeit und unseren Prozessen begleiteten. Dies konnte jede/r auf verschiedene Art und Weise erfahren. Und es geschah alles so entsprechend der individuellen "Wahrheit" jeder einzelnen Person, entsprechend ihres höheren Selbsts, entsprechend der Aufgabe ihrer Seelen auf der Erde und als ein Teil der Aufgabe der Gruppe zu dieser Zeit während des Einflusses von kraftvoll einwirkenden, galaktischen und kosmischen Energien auf die Erde.
Es könnte sonderbar erscheinen, dass wir zu einer alten heiligen Stätte wie Glastonbury und Avebury gehen, wo wir doch am Beginn der neuen Erde stehen, kurz vor unseren ersten Schritten als Reisende in den Kosmos und als Sternenkinder. Und doch ist es nur das in Anspruch nehmen unseres Erbe und das Erschaffen einer Vereinigung aus Licht, damit wir uns auf unserer Reise vorwärts bewegen können, die uns zurück zu den Sternen führt.
Also ist es mir eine Ehre, mit Euch meine Erfahrungen dieser vier Tage Arbeit zu teilen, durch die ich in der Lage war, den goldenen Schlüssel zu gebrauchen, der mir vor so vielen Jahren von den strahlenden Wesen anvertraut wurde, die wussten, dass ich eines Tages zurückkehren würde, um meinen Schlüssel zu gebrauchen, um mitzuwirken im Prozess, den Himmel mit der Erde zu verbinden und das Tor zur den Sternen für die menschlichen, engelsgleichen Sternenreisenden des dritten Jahrtausend zu öffnen.
Und nun möchte ich Euch diese Geschichte als ein Tagebuch über den viertägigen Prozesses vermitteln, so dass Ihr gefühlsmäßig die Ereignisse miterleben könnt, wie sie sich für unsere Gruppe entwickelten.
Tag Eins: Stonehenge und Glastonbury
Am Freitagmorgen verließ ich London zusammen mit meiner Freundin Sarupa Shah, die mit mir zusammen den Retreat vorbereitete, und ihrem Partner Michael. Wir wollten über Stonehenge reisen, so dass ich diesen alten Steintempel wiederbesuchen konnte. Unsere Zeit war begrenzt, da wir um 16 Uhr zum Beginn unseres Retreats in Glastonbury sein mussten.
Ich konnte die Energien von Stonehenge schon "fühlen", bevor der alte Steinkreis über dem Hügel, den man erklimmen muss, um sich dem Gelände zu nähern, in Blickweite kam. Ich konnte Aufregung fühlen und erlebte ein Gefühl der Freude, das eine Überraschung für mich war. Im letzten Jahr, hatte ich schon auch Freude daran in Stonehenge zu sein, aber ich fühlte von dem Gelände an sich ziemlich wenig. Es erschien mir energetisch still und erschöpft. Nicht mal ein "Summen" auf der psychischen Ebene. Aber dieses Jahr, war das "Summen" so tief reichend, dass es dem Gebilde selbst voraus ging.
Also wir dort ankamen, wurde das Gefühl von Freude und Aufregung intensiver und obwohl wir geplant hatten, nur kurz für einen schnellen Blick anzuhalten, entschieden wir uns dafür, zu bezahlen und das Gelände selbst zu betreten.
Welch ein Erlebnis das war! Die alten Steine schienen lebendig geworden zu sein und sie "übermittelten" Informationen und Liebe und freudige Aufregung wie höhere Wesen, die sie ja auch sind. Mit meiner übersinnlichen Sichtweise, konnte ich einen großen, goldenen Dom aus Licht erkennen, der sich über dem Gelände gebildet hatte. Dieser war im letzten Jahr noch nicht dort. Erzengel Michael informierte mich darüber, dass dieser Ort wieder aktiviert worden war und "an das Energienetz angeschlossen" wurde, um ein Teil der nächsten Entwicklungsstufe der Menschheit zu sein. Und tatsächlich, gab es dort in den höheren Sphären große Aufregung, als der nächste Teil des göttlichen Plans offengelegt wurde und diejenigen, die sich angeboten hatten, diese Arbeit zu tun, wurden dazu in Stellung gebracht. Hier ist ein Bild von mir und Sarupa mit den Steinen im Hintergrund.

Ich machte einige wundervolle Bilder und dann verweigerte meine Kamera einfach, weiter zu arbeiten! Sie ging kaputt! Es war, als ob der heilige Geist zu mir sagen würde, sei aufmerksam und höre auf, ein Fotojournalist zu sein. Hm, ich denke, es ist schwer, alte Angewohnheiten loszuwerden und so musste ich mich diesmal darauf verlassen, dass andere hierfür ihre Bilder zur Verfügung stellen und ich stelle den Text zur Verfügung.
Wir verbrachten bei Stonehenge eine wundervolle Zeit und auch ein wenig Zeit in der Stille, um zu meditieren und dann mussten wir uns wieder zurück auf die Straße Richtung Glastonbury begeben. Wir waren alle gleichermaßen aufgeregt, als wir den Tor mit dem St. Michaels Turm auf dem Gipfel in der Ferne sahen. Es ist immer eine magische Erfahrung sich Glastonbury zu nähern, als ob man von einem magischen Strom zur Insel von Avalon gezogen wird. Dieser "magische Strom" existiert aufgrund der "Michael-und-Maria"-Linien, die aus Erdenergie bestehen und sich unter dem Tor treffen.

Diese Ley-Linien bekamen ihren Namen von den vielen Kirchen, die Michael und Maria gewidmet sind und auf der Linie liegen. Aber sie tragen auch die kraftvolle, spirituelle Energie von Erzengel Michael, der den Weg der Christusenergie auf die Erde anführt und von Maria, die der weibliche Christus war und eine Lehrerin, die die Samen des Christusbewusstseins von Frankreich nach Britannien brachte und deren Gegenwart heutzutage noch immer in Glastonbury gespürt werden kann. Geradewegs entlang der "Magdalene Street", welche die Hauptroute ist, um nach Glastonbury zu gelangen.
Wir wollten unsere Gruppe im Daisy Retreat Zentrum, welches genau hinter der St. Johns Kirche in der High Street liegt, treffen. Wir waren dort, um uns mit den vierundzwanzig wundervollen Menschen zu treffen, die während der vier Tage unsere Begleiter sein würden. Ich begann meine Arbeit, indem ich der Gruppe Erzengel Michael vorstellte und eine Geschichte von der Arbeit, die ich mit Michael und Maria Magdalena in Europa und Südamerika gemacht hatte, erzählte. Die Gegenwart von Maria Magdalena war an diesem Abend sehr intensiv zu spüren.
Später an diesem Abend, kurz bevor ich schlafen ging, hatte ich eine "Vision". Sie war der, die ich in Sao Paulo hatte, bevor ich mit dem Rio de Janeiro Sternentor-Aufstiegs-Portal bei der "Christus, der Erlöser" Stätte hatte, sehr ähnlich. Diese "Visionen" sind energetische "Bilder", die sich aus getrennten Energien formen, dann rotieren und sich dann mit einer hohen Schwingung bewegen. In Brasilien, sah ich drei Strudel und das Gesicht des aufgestiegenen Christus, um mir zu zeigen, dass dies der Ort des Sternentores war und das es einige Spiralen gab, die mit diesem Tor verknüpft waren. Nun, in dieser Vision sah ich eine einzige Spirale und sie war wie eine Rose geformt oder eine Blume, die pulsierte, sich drehte und ein Raum/Zeit-Portal oder Sternentor erschuf. Ich wurde darüber informiert, dass dies das Sternentor war, welches über dem Glastonbury Tor lag. Es war die Magdalena Spirale, die heilige Rose oder die Blume des Lebens, es war beides, ein Zugang zum Kosmos und ein Erschaffensort für die Neue Erde. Unsere Aufgabe war es, die Energien der neuen Erde zu aktivieren, in dem wir die herein fließenden, goldenen und diamantenen Lichtenergien durch das Gruppenherz direkt in die Erde hinein lenkten.
Dies ist das Bild eines Kornkreises, der sich in Oxfordshire am 12. August gebildet hat. Er trägt eine ähnliche Energie wie die Rosenspirale, die mir am Freitagabend gezeigt wurde.

Dies ist ein Bild eines Rosenfensters von der Kathedrale in Chatres, welches vor Kurzem von meiner Freundin Suzanna Kennedy auf ihrer Frankreichreise gemacht wurde. Das Fenster trägt die Lichtkodierungen für die Magdalena-Spirale, eine kraftvolle, göttlich-weibliche Energiespirale, die in ihrem Herzen die Blume des Lebens trägt.

Die Zahl zwölf, die in dieser Form so offensichtlich ist, wurde aus drei mal vier gemacht. Die vier ist die Energie des Magdalena-Kreuzes, welches Himmel und Erde und die männlichen und weiblichen Energien ins Gleichgewicht bringt. Das Zwillingsflammenkreuz ist aus zwei Magdalena-Kreuzen gemacht, oder zwei Seelen, die sich vereinigen, um einen achtzackigen Stern zu bilden. Dies erinnert an die Verzierungen im Kornkreis:

Wenn man ein weiteres Vierer-Set hinzufügt, um den heiligen Geist darzustellen, dann hat man das "dreifaltige" Mysterium der "Dreieinigkeit", die das höhere Bewusstsein und die neue Realität gebiert. Es war tatsächlich eine sehr kraftvolle Vision und eine kraftvolle Energie, mit der wir in der Gruppe am nächsten Tag arbeiten durften.
Ich erinnere mich daran, dass in einem der Bücher, in denen ich mich über Glastonbury informiert hatte, ein Schriftsteller der letzten Jahrhunderte darauf verwies, dass Glastonbury die "Matrix Gottes"“ sei, und dieses schien mir einer der Gründe zu sein, warum. Abgesehen von der kraftvollen Matrix der Erd-Kraft-Linien, die in Glastonbury zusammenlaufen, gibt es auch noch die kraftvolle Spirale oder Energiemaschine, die pulsiert und über der Stadt in den höheren Dimensionen des Lichts wirbelt. Es ist tatsächlich ein Erschaffensort für die Gegend und auch der Grund dafür, warum dieser kleine Ort in Somerset immer noch so wichtig ist, für das Erschaffen und das Erden der Energien der neuen Erde und für die Reaktivierung der Verbindung zu den Sternen, während wir uns auf das dritte Jahrtausend und unsere Rollen als Sternenreisende und Sternenkinder vorbereiten.