TAG DREI: DIE MATRIX GOTTES, DIE KRAFT DER MICHAEL UND MARIA ENERGIEN UND DER JAHRESTAG DER HARMONISCHEN KONVERGENZ – DER 16. AUGUST

 

Wie Du am Titel erkennen kannst, geschah an diesem Tag, dem 16. August 2009, Großes auf allen erdenklichen Ebenen. Erstens war es der 22. Jahrestag der Harmonischen Konvergenz (der 16. und 17. August) und dies sollte bei der Arbeit der nächsten Tage eine wichtige Rolle spielen. Die Energie der Mayas als Bewahrer der galaktischen Zeit wurde ein wichtiger Punkt der Arbeit am Zeittor, die den Höhepunkt am nächsten Tag in Avebury erreichte. Doch an diesem Tag, an diesem Ort, von dem geglaubt wird, dass er das Herzchakra des Planeten ist, bereitete sich unsere Gruppe auf die Arbeit mit den Energien des Tors und den Michael und Maria Energien vor.  

 

Wir trafen uns also am Morgen als Gruppe, um uns selbst auf die Meditation und Zeremonie, die später am Tag auf dem Tor stattfinden würden, vorzubereiten. Es war für uns eine wundervolle Erfahrung, unser Licht miteinander als eine Gruppe zu verbinden und zu wissen, dass wir für die Zeremonie auch andere auf dem Tor treffen würden. So verließen wir unser Retreat Zentrum und liefen das kurze Stück zum Tor, um die anderen zu treffen, die für die Zeremonie gekommen waren.  

 

Wie immer, war es ein Vergnügen den Tor von den Chalice Well Treppen aus empor zu steigen. Der Tor ragt vor Dir auf, während Du Dich auf Deinem Weg bergauf zum St. Michaels Turm befindest. Als wir dort ankamen, waren bereits Menschen im Turm und mit ihrer eigenen Arbeit beschäftigt. Und die Menschen, die das Bedürfnis hatten unsere Zeremonie zu begleiten, waren auch dort. Ein spezielles Dankeschön geht an Derck aus Belgien, der gekommen war und mich oftmals bei meiner Arbeit begleitet, genauso wie das junge französische Pärchen aus Chatres, das sich gerufen fühlte, dabei zu sein und Veronica aus der Schweiz und ebenso John und Elaine aus dem UK und die Fee und ihre Freunde aus Norfolk, die Teil der Zeremonie wurden, genauso wie die anderen, die sich dazu berufen fühlten, ein Teil der Herzenszeremonie am Turm zu werden. Es war so etwas wie ein internationales Treffen, da es abgesehen von mir als einer Süd-Afrikanerin und den Leuten aus dem Vereinten Königreich, es auch Teilnehmer aus den USA, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Finnland, Italien, Irland, der Schweiz und Deutschland gab.

 

Der Anfang der Zeremonie war spaßig, als Sarupa und ich uns auf den Weg zu einem offenen Stück Land genau unter dem Turm machten. Unsere Gruppe war sich bewusst darüber, was getan werden musste und sie begleiteten uns und dann gesellten sich auch all die anderen Menschen, die gekommen waren, zu uns, als wir für die Arbeit einen Kreis bildeten. Es erinnerte mich an eine dieser Mobiltelefonwerbungen, bei der man die Menschen herumlaufen sehen kann und sie plötzlich alle anfangen zu tanzen. Die Ausnahme war hier, dass wir alle anfingen einen zeremoniellen Kreis zu bilden. Natürlich waren die "anderen" Menschen, die auch am Turm waren, fasziniert und wurden zu Zuschauern unserer Arbeit.

 

Zuerst wurde etwas getrommelt mit einer Trommel, die von der Norfolk Gruppe ausgeliehen war, und in das jeder mit Händeklatschen einfiel. Dann riefen wir die Gegenwart von Erzengel Michael und Maria Magdalena an, den Verlauf der Zeremonie zu begleiten. Die Arbeit für die Menschen im zeremoniellen Kreis war es hauptsächlich, sich an den Händen zu halten und Eins zu werden. Dann riefen wir das göttliche Licht in seinem goldenen und diamantenen Ausdruck herunter und hielten es in unseren Herzen. Dann wurde das Licht von allen im Kreis in die Erde geleitet. Nach einigen Minuten stiller Meditation, war die Energiearbeit "versiegelt", als die Gruppe zusammen dreimal  "OM" tönte. Das war solch eine magische Erfahrung für mich!  

 

Der zweite Teil der Arbeit machte noch mehr Spaß! Wir stiegen hinauf zum Turm und bildeten um den Turm herum einen Kreis. Es gab nicht genug von uns, um den Kreis zu vervollständigen und so gesellten sich einige der "Zuschauer" zu uns, während wir tönten und einen Rundgang um den Turm machten.  In dem Turm hielt eine Gruppe zur gleichen Zeit eine Zeremonie ab und sie schienen in irgendeiner Weise in unsere Zeremonie einbezogen zu werden und die Energien wurden Eins und flossen um den Turm herum.

 

Das war die Magie des gesamten Geschehens…es waren nicht nur wir und unsere Gruppe… sondern fast jeder dort wurde in irgendeiner Art und Weise in die Energien mit einbezogen. Es war ein Verschmelzen der Energien und Absichten und schloss die Engel- und Feensphären mit ein, deren Anwesenheit man zu jeder Zeit so stark auf dem Tor fühlen kann, welcher ja die ehemalige Insel Avalon und das Tor zum Feenreich ist.

 

Es war eine Anrufung der Kraft von Erzengel Michael und Maria Magdalena und der Erdenergie der Michael und Maria Linie, verbunden mit den Elementarenergien der Drachen und Feen. Es war eine Kombination verschiedener Nationalitäten und Glaubensrichtungen, die alle zur Ehre dieses Ortes vereinigt wurden, dem Ort der Matrix Gottes und des Herzchakras des Planeten, der Ort, an dem sich die Zwillingsflammenenergie in einer Flamme aus Liebe und Kraft vereinigt, die auf den Planeten übertragen wird. Und wirklich war es eben auchTeil unserer Aufgabe, die Energie und die Liebe von den Kreisen des Tors aus auf die Erde zu übertragen.

 

Und so steigt Avalon auf……im Bewusstsein der Menschen steigt die Energie von Avalon auf, der Insel der Magie und Schönheit… sie ist ein weiteres Mal in die Schöpfungsmatrix der neuen Erde eingewoben worden. Von diesem Ort der Liebe und Schönheit aus, wird die Absicht von Liebe und Schönheit und Harmonie auf die Erde übermittelt. Und die Magdalena Spirale über dem Turm wird wieder ein Kanal sein für das diamantene Licht des Aufstiegs und das Herabkommens des Lichtes und der Liebe vom kosmischen Herzen.

 

Bis heute hat mir noch niemand ein Bild der Zeremonie geschickt. Es scheint, als ob wir alle zu beschäftigt mit der Teilnahme an der Zeremonie waren, um ein Foto zu schießen. Wenn jemand ein Foto gemacht hat, sendet es doch bitte zu mir und wir stellen es hier ein!

 

Nach dem Abschluss dieser Arbeit kehrte unsere Gruppe zum Retreat Zentrum zurück. Am Nachmittag hatte ich die Ehre, unsere Gruppe durch die Reise im diamantenen Licht zu führen, in der wir die gerade aktivierte Magdalena Spirale als Aufstiegsportal für unsere Reise zum kosmischen Herzen gebrauchten und mit welcher wir die Energien der Harmonie und des Friedens zurückbrachten und sie an den Planeten übermittelten. Es war auch unsere persönliche Absicht, zu individuellen Übermittlern der Energien von Frieden und Harmonie für andere zu werden, während wir die neue Erde manifestieren.   

 

Wir beendeten den Tag mit einem privaten Besuch der Gärten um die Chalice Well, in dem wir Zeit zum meditieren und für eine Gruppenzeremonie an der Chalice Well hatten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Ehre beide, Erzengel Michael und Maria Magdalena zu channeln, die auf diesem Wege Informationen für die Gruppe zur Verfügung stellten. Danach war es einigen Mitgliedern der Gruppe möglich, Kontakt mit den Feenenergien aufzunehmen, da die Portale des Feenreichs nun für aufgestiegene Menschen geöffnet sind und die Feen bereit sind von denen, die vom Herzen und der Seele her rein und strahlend sind, gesehen und kontaktiert zu werden.

 

Hier sind einige Bilder von unserer Zeit in dem Garten. Zuerst ist hier ein Gruppenfoto, das im Garten gemacht wurde, worauf aber einige Personen fehlen. Einige wanderten im Garten herum und eine kletterte einen Baum hinauf, um mit den Naturgeistern zu sprechen!

glasgroup

Das bin ich mit Sarupa, der anderen Gruppenleiterin:

meandsarupa

Der Garten ist sehr schön und hat solch eine besondere Elementar- und Feenenergie, dass es schwer ist, dies auf den Fotos zu zeigen:

flowers

Hier sind Pauline und Carol, die es genießen, im saftigen Grün in der Dämmerung zu sein:

gardentwilight

Und hier bin ich beim Genießen einiger stiller Momente  und erlebe gerade eine innere Veränderung!

chalicewell garden

Und so endete ein weiterer Tag mit der abgeschlossenen Aufgabe des Tages für die Gruppe und jeder fühlte sich zufrieden mit dem, was von der Gruppe erreicht worden war und mit der Harmonie der Gruppe im Verlauf der Arbeit. Offiziell war dies das Ende des Retreats, obwohl die meisten der Gruppe sich dazu entschlossen, sich für die abschließende Zeremonie in Avebury zu uns zu gesellen.

 

 

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